Strom verwenden wenn er produziert wird

Originally posted 2014-09-30 09:20:37. Republished by Blog Post Promoter

So wie im letzten Post schon gemedlet denke ich es muss die Entwicklung in die Richtung gehen Strom beim Anwender vernünftig zu seichern, oder so wie es in folgender Pressemeldung beschrieben wird, dann zu verwenden wenn er produziert wird.

 Ist zwar erst ein erster Schritt von Miele, hoffe aber das es weitere Firmen werden, die am selben Strang ziehen. Es gibt sicher eine Menge Haushaltsgeräte, die man gezielt darauf einschalten kann, dass sie Strom verbrauchen wenn grad die Sonne scheint (Solarstrom) oder kräftig der Wind bläst (Windkraft). Damit spart man sich die Verluste durch Speicherung ein und hat als Enduser keine Nachteile. Wäre sicher auch für Boiler oder Stromspeicheröfen auslegbar.

Anbei die Meldung von pressetext.at:

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100901042

pte100901042
Produkte/Innovationen, Umwelt/Energie

Billiger Strom: Die Waschmaschine denkt mit
Haushaltsgeräte schalten sich je nach Tarif selbst ein

iPhone: Mit dem Telefon lassen sich Hausgeräte bequem regeln (Foto: Miele)

Berlin (pte/01.09.2010/17:00) – Bei Haushaltsgeräten reichen ein schönes Design und Eigenschaften wie Hochleistung allein nicht mehr aus, um den Kunden zum Kauf anzuregen. In Zukunft zählt die Intelligenz der Geräte. Der Hersteller Miele http://miele.de stellt auf der IFA in Berlin nun die weltweit ersten sogenannten Smart-Grid-fähige Hausgeräte vor – einen Waschvollautomat und einen Trockner. Diese wissen von selbst, wann der Strompreis am günstigsten ist und nehmen sich zu diesen Zeitpunkten in Betrieb.
Darüber hinaus stellt Miele auch weitere Haushaltsgeräte auf der IFA aus, die über technische Rafinessen verfügen. Darunter befinden sich Produkte wie Backofen, Spülmaschine und Waschmaschine, die in der Lage sind, untereinander via Stromleitung zu kommunizieren. Steuerbar sind die Geräte nun auch mittels iPad und iPhone.
Die Smart-Grid-Technologie birgt beträchtliches Einspar-Potenzial, da die Stromversorger in Deutschland verpflichtet sind, ab Januar 2011 unterschiedliche Stromtarife anzubieten. Wie in anderen europäischen Ländern, beispielsweise Schweiz und Frankreich, wird sich der Strommarkt in Deutschland in den kommenden Jahren stärker an Angebot und Nachfrage orientieren. Ein realistisches Szenario ist, dass zu Spitzenlastzeiten der Strom teurer wird.
Tarife werden online ermittelt
„Gerade bei Themen wie Windenergie und Photovoltaik steht der Strom nicht immer dann bereit, wenn er gebraucht wird. Daher ist es das Ziel, den Strom dann zu nutzen, wenn er zur Verfügung steht“, erklärt Thomas Köster, Head of Diagnostic Tools bei Miele, gegenüber pressetext. Die Geräte sind mit einem Gateway verbunden, das sowohl an das Stromnetz als auch über einen WLAN-Router mit dem Internet verbunden ist.
„Wenn die Energieversorger künftig ihre Stromtarife ins Internet stellen, kann das Gerät diese nutzen, um den idealen Zeitpunkt für seine Inbetriebnahme zu bestimmen“, erläutert Köster. Bislang funktioniert dies über eine manuelle Eingabe der Tarife. Mit der RWE Effizienz GmbH hat Miele aktuell eine Kooperation geschlossen. Der erste Schritt ist der Test einer „Smart-Grid“-fähigen Tarifidee in Nordrhein-Westfalen mit lastabhängigen Strompreisen. Das Pilotprojekt startet Ende des Jahres. (Ende)

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Redakteur: Caroline Schoettler
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