Solarenergie macht Schule e. V.

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Der Verein Solarenergie macht Schule wurde im Mai 2011 von Vertretern aus den Bereichen Solarwirtschaft, Bildung und Nachhaltige Entwicklung mit dem Ziel gegründet, SchülerInnen über ihre Bildungseinrichtungen an Erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik, heranzuführen und diese deutschlandweit zu vernetzen.

via Solarenergie macht Schule e. V..

Link für die Anmeldung zum Wettbewerb

 

Bauhaus.SOLAR (08. – 09. November 2011) – Technologie – Design – Umwelt

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Bauhaus.SOLAR (08. – 09. November 2011)

Die Gesellschaft und ihre urbanen sowie architektonischen Ausdrucksformen erfahren einen Wandel. „Bauhaus.SOLAR (08. – 09. November 2011) – Technologie – Design – Umwelt“ weiterlesen

Mini-Brennstoffzelle „Blue Gen“ liefert jede Menge Strom und Wärme | WAZ.de

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Netter Bericht auf Waz.de über eine Brennstoffzellen Kombi, welche gleichzeitig Strom und Wärme produziert.

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Interxion nutzt erneuerbare Energiequellen

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Interxion:
Europaweit mehr als 50 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen

100 Prozent grüner Strom in Belgien, Niederlanden, Schweiz und Großbritannien „Interxion nutzt erneuerbare Energiequellen“ weiterlesen

Atomstrom Check 2011

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Atomstrom Check 2011  | Greenpeace Austria | Global 2000

Ganz Vorne dabei, die Alpen Adria Energie (AAE) und die Ökostrom AG

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Fukushima radioaktives Wasser in Ozean

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Fukushima: mind. 45 Tonnen radioaktives Wasser gelangen in Ozean

Münster – Die japanische Atombehörde hat den Betreiber des Unglücks-Reaktors von Fukushima aufgefordert, die Gründe für das jüngste Auslaufen von radioaktiv verseuchtem Wasser in den Ozean bekannt zu geben. Auch über die Maßnahmen, die das Auslaufen stoppten bzw. einen Wiederholungsfall vermeiden, soll der Betreiber TEPCO Auskunft geben. Ein Inspektionsteam der Behörde hat die Lage am Montag untersucht. TEPCO hatte am Sonntag entdeckt, dass mindestens 45 Tonnen radioaktives Wasser aus einer Reinigungsapparatur ausgelaufen seien. Das Wasser sei durch eine gerissene Wand in eine Abflußrinne gelangt, die in den Pazifik führt. Erst nach 21 Stunden haben die Arbeiter die undichte Stelle entdeckt. Das Wasser enthalte radioaktives Cäsium und Strontium. Nach Angaben von TEPCO würde es allerdings mindestens zwei Wochen dauern, um den radioaktiven Anteil im Wasser genau zu beziffern. Fischerei-Vereinigungen protestierten gegen das Leck und den Betreiber TEPCO.

via Stromtarife.de: – Stromtarife – Strompreise – Stromkosten Fukushima: mind. 45 Tonnen radioaktives Wasser gelangen in Ozean.