Na da soll nochmal einer sagen E-Mobile sind “langsame Gurken”.
Hier die Meldung von pressetext.at:
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100830019
pte100830019, pte.monitor: batterie, lithium, elektro= Auto/Verkehr, Umwelt/Energie
Elektroauto: 515 km/h mit Batterieantrieb "Buckeye Bullet" stellt neuerlich Geschwindigkeits-Rekord auf
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Rekordflitzer: Geschwindigkeiten jenseits 500 km/h sind auch mit Akkus möglich (Foto: Venturi)
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Columbus/Hannover (pte/30.08.2010/13:20) – Schneller als jedes bisherige Elektroauto fährt "Buckeye Bullet". In der Salzwüste Boneville im US-Bundesstaat Utah erreichte es auf einer Strecke einer Meile eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 495 km/h sowie eine registrierte Höchstgeschwindigkeit von 515 km/h. Entwickelt wurde das 800 PS-Geschoss von Technikern der Ohio State University http://osu.edu und vom Sportwagenhersteller Venturi http://www.venturi.fr . Sie schraubten den Rekord für Elektrofahrzeuge damit um 100 Stundenkilometer nach oben. Die FIA-Anerkennung steht derzeit noch aus. Elektro überflügelte einst Benziner Raketenautos mit Verbrennungsmotoren haben in Sachen Höchstgeschwindigkeit die Nase weit vorne. Das war nicht immer so. Als Camille Jenatzy im Jahr 1899 mit seinem Elektroauto "Jamais Contente" 105,3 km/h erreichte, war dieses das schnellste Landfahrzeug überhaupt. "Elektromobilität war damals Leittechnologie für die Leistung", berichtet Luc Perraudin vom Elektrofahrzeug-Institut http://elektrofahrzeug-institut.de gegenüber pressetext. Ob Lithium-Ionen-Akkus bei der Geschwindigkeit jemals den Benzinern die Stirn bieten können, wagt der Experte nicht vorherzusagen. "Neue Speichermedien könnten es aber schaffen." Ziel lautet Batterieentwicklung Schon 2004 hat das Buckeye-Bullet-Team die 500 km/h-Marke überschritten (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/041117007/). Während die Grundlage des Antriebs damals noch die Brennstoffzelle war und später ein ähnlicher Rekord mit Hybridantrieb erreicht wurde, setzt die aktuelle Version allein auf Batterien. Die Erforschung der Akkumulatorenleistung bezeichnen die Forscher auch als Hauptmotivation ihrer Arbeit. "Die Maximierung der Geschwindigkeit auf Batteriebasis hängt auch mit der Suche nach größerer Reichweite zusammen", so Perraudin. Leistung nicht das Hauptproblem Für Alltags-Elektroautos sieht der Experte diese Leistungssteigerung nicht direkt als relevant. "Bereits heutige Mittelklasse-Modelle am Markt erreichen je nach Fahrverhalten Höchstgeschwindigkeiten um 130 Stundenkilometer bei einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Erwiesenermaßen deckt das schon 90 Prozent der Fahrgewohnheiten komfortabel ab. Bessere Leistung ist gegebenenfalls erst für den Zweitwagen bei Urlaubsfahrten erforderlich", betont Perraudin. Wichtiger sei es daher, Leichtbau, Energieeffizienz und Energieverfügbarkeit auf Basis erneuerbarer Energien zu forcieren. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Johannes Pernsteiner email: pernsteiner@pressetext.com Tel. +43-1-81140-316
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So wie im letzten Post schon gemedlet denke ich es muss die Entwicklung in die Richtung gehen Strom beim Anwender vernünftig zu seichern, oder so wie es in folgender Pressemeldung beschrieben wird, dann zu verwenden wenn er produziert wird. Ist zwar erst ein erster Schritt von Miele, hoffe aber das es weitere Firmen werden, die am selben Strang ziehen. Es gibt sicher eine Menge Haushaltsgeräte, die man gezielt darauf einschalten kann, dass sie Strom verbrauchen wenn grad die Sonne scheint (Solarstrom) oder kräftig der Wind bläst (Windkraft). Damit spart man sich die Verluste durch Speicherung ein und hat als Enduser keine Nachteile. Wäre sicher auch für Boiler oder Stromspeicheröfen auslegbar.
Anbei die Meldung von pressetext.at:
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100901042
pte100901042 Produkte/Innovationen, Umwelt/Energie
Billiger Strom: Die Waschmaschine denkt mit Haushaltsgeräte schalten sich je nach Tarif selbst ein
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iPhone: Mit dem Telefon lassen sich Hausgeräte bequem regeln (Foto: Miele)
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Berlin (pte/01.09.2010/17:00) – Bei Haushaltsgeräten reichen ein schönes Design und Eigenschaften wie Hochleistung allein nicht mehr aus, um den Kunden zum Kauf anzuregen. In Zukunft zählt die Intelligenz der Geräte. Der Hersteller Miele http://miele.de stellt auf der IFA in Berlin nun die weltweit ersten sogenannten Smart-Grid-fähige Hausgeräte vor – einen Waschvollautomat und einen Trockner. Diese wissen von selbst, wann der Strompreis am günstigsten ist und nehmen sich zu diesen Zeitpunkten in Betrieb. Darüber hinaus stellt Miele auch weitere Haushaltsgeräte auf der IFA aus, die über technische Rafinessen verfügen. Darunter befinden sich Produkte wie Backofen, Spülmaschine und Waschmaschine, die in der Lage sind, untereinander via Stromleitung zu kommunizieren. Steuerbar sind die Geräte nun auch mittels iPad und iPhone. Die Smart-Grid-Technologie birgt beträchtliches Einspar-Potenzial, da die Stromversorger in Deutschland verpflichtet sind, ab Januar 2011 unterschiedliche Stromtarife anzubieten. Wie in anderen europäischen Ländern, beispielsweise Schweiz und Frankreich, wird sich der Strommarkt in Deutschland in den kommenden Jahren stärker an Angebot und Nachfrage orientieren. Ein realistisches Szenario ist, dass zu Spitzenlastzeiten der Strom teurer wird. Tarife werden online ermittelt "Gerade bei Themen wie Windenergie und Photovoltaik steht der Strom nicht immer dann bereit, wenn er gebraucht wird. Daher ist es das Ziel, den Strom dann zu nutzen, wenn er zur Verfügung steht", erklärt Thomas Köster, Head of Diagnostic Tools bei Miele, gegenüber pressetext. Die Geräte sind mit einem Gateway verbunden, das sowohl an das Stromnetz als auch über einen WLAN-Router mit dem Internet verbunden ist. "Wenn die Energieversorger künftig ihre Stromtarife ins Internet stellen, kann das Gerät diese nutzen, um den idealen Zeitpunkt für seine Inbetriebnahme zu bestimmen", erläutert Köster. Bislang funktioniert dies über eine manuelle Eingabe der Tarife. Mit der RWE Effizienz GmbH hat Miele aktuell eine Kooperation geschlossen. Der erste Schritt ist der Test einer "Smart-Grid"-fähigen Tarifidee in Nordrhein-Westfalen mit lastabhängigen Strompreisen. Das Pilotprojekt startet Ende des Jahres. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Caroline Schoettler email: schoettler@pressetext.com Tel. +49-30-29770-2514
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Könnte man meinen wenn man sich anschaut wie die Brasilianer Strom erzeugen wollen. Wobei ich die Idee gut finde. Und bringt auch noch den positiven Nebeneffekt, dass es weniger Gewitter gibt. Wobei die Anlagen das Grundproblem der Stromerzeugung, die Speicherung, bzw Lieferung auf Abruf auch nicht Lösen sondern eher Erweitern werden. Ich verstehe sowieso nicht warum man das Problem nicht von der anderen Seite angeht, nämlich die Speicherung, bzw. Pufferung des Stromes vor den Haushalten oder den großen Verbrauchern.
Anbei die pressetext.at Meldung wie man Strom aus Gewitter zieht:
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100827002
pte100827002, pte.monitor: elektro, sonne= Umwelt/Energie, Forschung/Technologie
Feuchte Luft kann Strom liefern Forscher sehen Blitzverhinderung als alternative Energiequelle
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Blitze: Statt der Entladung kann die Energie auch genutzt werden (Foto: aboutpixel.de/Dannehl)
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Campinas/Jülich/Karlsruhe (pte/27.08.2010/06:05) – Panels auf den Hausdächern werden künftig elektrischen Strom aus jener Energie der Atmosphäre erzeugen, die sich sonst in Blitzen entladen würde. Das stellen brasilianische Forscher auf dem Treffen der American Chemical Society http://www.acs.org in Boston in Aussicht. "Elektrizität aus der Atmosphäre kann die alternative Energiequelle der Zukunft sein. Mit ihr können Häuser beleuchtet oder Elektroautos betrieben werden", so Studienleiter Fernando Galembeck von der Universität Campinas http://www.unicamp.br . Wasserdampf gibt Ladungen weiter Die Wissenschaftler zeigten, dass sich Aluminium-Partikel bei hoher Luftfeuchte positiv, Silizium-Partikel hingegen negativ laden. "Das beweist, dass Wasser in der Atmosphäre elektrische Ladung sammelt, umformt und an andere Materialien übertragen kann", so Galembeck. Früher ging man davon aus, dass atmosphärische Wassertropfen stets neutral sind und dies auch bleiben, wenn sie auf elektrisch geladene Partikel treffen. Später war die Annahme, dass beim Kontakt von Wasserdampf mit Staubkörnchen Ladungen entstehen. Wie das geschieht, war allerdings bis dato unbekannt. Die entstehende Ladung nennen die Forscher "Hygroelektrizität", wobei das "Hygro" für "Feuchtigkeit" steht. Energie aus feuchter Luft kann ihrer Ansicht nach in elektrischen Strom verwandelt werden, was besonders für die Tropen eine Perspektive ist. "Photovoltaik ist für Länder mit viel Sonne geeignet, Hygroelektrizität für Gebiete mit viel Gewittern", so die Forscher. Ein positiver Nebeneffekt davon sei, dass damit zugleich auch die natürliche Entladung der Atmosphäre durch Blitze verhindert oder zumindest verringert wird. Die Brasilianer testen derzeit, welche Metalle sich für Panels am ehesten eignen. Der Schritt zum Produkt liege jedoch noch in weiter Zukunft. Energie aus Blitz selbst nicht nutzbar Als "neuen Ansatz, den es zu prüfen gilt", bezeichnet der Kernphysiker Ralph P. Schorn vom Forschungszentrum Jülich http://www.fz-juelich.de die Vorwegnahme von Blitzen. "Klar ist, dass die Energie, die sich in einem Blitz entlädt, schon zuvor woanders vorhanden ist." Das trifft etwa in der latenten Energie von Luftfeuchtigkeit und Wasserdampf zu oder in der kinetischen Energie bei Turbulenzen. Die Tropen besitzen davon naturgemäß mehr. "Allerdings steigt mit der zusätzlichen Verdunstung durch den Klimawandel auch in Europa die Häufigkeit von Gewittern und Wirbelstürmen", so der Experte gegenüber pressetext. "In Deutschland gibt es im Jahr rund zwei Mio. Blitze, wobei sich die meisten im Sommer entladen. Tendenziell sind eher die Gebiete betroffen, in denen die Temperaturschwankungen größer sind", so die Auskunft des Blitz-Informationsdienstes von Siemens http://www.blids.de auf pressetext-Anfrage. Schorn erteilt der Energiegewinnung aus der Blitzentladung selbst aus praktischen Gründen – zu denen die Auffangung und Speicherung der Energie gehört – zumindest in unseren Breiten eine klare Absage. "In Europa wird dazu nicht geforscht." (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Johannes Pernsteiner email: pernsteiner@pressetext.com Tel. +43-1-81140-316
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Klingt jetzt als ob sie Ewig geflogen wäre. Na gegen die bisherigen Zeiten ist es fast ne Ewigkeit. 336 Stunden und 32 Minuten, also knapp 14 Tage war die Zephyr Drohne mittels Solarantrieb in der Luft. Was mich an der tollen Leistung stört ist einzig, dass dies alles wieder Mal ein Wettstreit der Rüstungsbetriebe ist.
Anbei die Meldung von pressetext.at:
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http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100826036
pte100826036, pte.monitor: solar= Forschung/Technologie, Umwelt/Energie
Weltrekord: Solardrohne zwei Wochen in der Luft Langzeitflug überbietet bestehende Bestmarken deutlich
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Solardrohne im Landeanflug: "Zephyr" war lange unterwegs (Foto: quinetiq.com)
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Farnborough (pte/26.08.2010/13:55) – Die solarbetriebene Flugdrohe "Zephyr" des britischen Rüstungskonzerns QinetiQ http://www.qinetiq.com hat über zwei Wochen durchgehen in der Luft verbracht. Diese Leistung hat das Unternehmen nun bei der Federation Aeronautique Internationale (FAI) http://www.fai.org zur offiziellen Ratifizierung als Ausdauerweltrekord für unbemannte Flugzeuge (Unmanned Aerial Vehicles, UAV) eingebracht. Immerhin hat die Drohne bei ihrem Testflug im Juli dieses Jahres bestehende Rekorde regelrecht zertrümmert. Meilenstein Insgesamt 336 Stunden und 32 Minuten war der Zephyr beim Rekordflug unterwegs. "Das ist eine unglaubliche Leistung, mit der Zephyr einen Platz in den Rekordbüchern verdient und einen wichtigen Meilenstein in der Luftfahrgeschichte setzt", sagt Jon Saltmarsh, Zephyr Programme Director bei QinetiQ. Der offizielle Weltrekord für den längsten UAV-Flug würde immerhin mehr als verzehnfacht. Die Marke einer Northrop-Grumman-Drohne aus dem Jahr 2001 liegt bei 30 Stunden und 24 Minuten. Allerdings ist das nur die offizielle Bestmarke. Der Zephyr hatte schon bei einem Flug im Jahr 2008 immerhin 83 Stunden in der Luft verbracht – knapp ein Viertel der nun bei der FAI eingereichten Rekordmarke. Die Leistung der Solardrohne ist im Vergleich zu anderen Technologien beachtlich. Beispielsweise hat die US Navy Ende 2009 einen Langzeitflug-Rekord für wasserstoffbetriebe UAVs gemeldet (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/091202020/). Die rund 26 Stunden der Navy-Drohne können mit dem Rekord des solarbetrieben Zephyr nicht mithalten. Langzeit-Einzelkämpfer Der Zephyr hat beim Testflug am Yuma Proving Ground der US Army ein Kommunikationsmodul mitgeführt. Dieses entspricht den Anforderungen des britischen Verteidigungsministeriums. Die QinetiQ-Drohne ist für militärische Anwendungen, aber auch Aufgaben wie Umweltforschung oder die Überwachung von Waldbränden gedacht. Langfristig sollen dabei Flüge von mehreren Wochen oder sogar Monaten möglich sein. Ernsthafte Konkurrenz droht von einer Solardrohne, die Lockheed Martin http://lockheedmartin.com derzeit für die amerikanische Defense Advanced Research Projects Agency entwickelt. Die "Vulture" soll gar bis zu fünf Jahre durchhalten. (Ende)
Aussender: pressetext.austria Redakteur: Thomas Pichler email: pichler@pressetext.com Tel. +43-1-81140-303
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Wieso sollte man den Strom fürs Auto irgendwo kaufen wenn er einem von der Solarzelle am Dach geliefert wird?
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Solche Berichte liebe ich.
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Dachte dort treten soviel Leute mit dem Radl rum, muss ich mich getäuscht haben
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Wobei ich nie Weiß wann Produktion mitgerechnet wird und wann nicht.
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Ja der Wasserstoff, eigentlich schon immer mein Lieblingsthema und nach wie vor meiner Meinung nach besser geeignet als andere Alternativen energiespeicher.
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