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	<title>Sonne-und-Erde</title>
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	<description>Die Kraft der Sonne der Erde zu gute</description>
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		<title>Elektromobilit&#228;t auf der Intersolar</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[elektro-pkw]]></category>
		<category><![CDATA[intersolar]]></category>
		<category><![CDATA[solardach]]></category>

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		<description><![CDATA[Webasto Solar zeigt Elektro-Mini mit Range Extender und großem Fotovoltaikdach Hab heuer leider keine Zeit, mir es aber für nächstes Jahr Gross vorgenommen zu Intersolar zu schauen. Ein Paar der Neuheiten könnt ihr in der angefügten Pressemeldung von pressetext.at nachlesen: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100602030 [ Foto ] [ Pressemappe ] pts100602030, pts.monitor: solar, batterie, elektro, sonne= Umwelt/Energie, Unternehmen/Finanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Webasto Solar zeigt Elektro-Mini mit Range Extender und großem Fotovoltaikdach</b></p>
<p> <span id="more-63"></span>
<p>Hab heuer leider keine Zeit, mir es aber für nächstes Jahr Gross vorgenommen zu Intersolar zu schauen. Ein Paar der Neuheiten könnt ihr in der angefügten Pressemeldung von pressetext.at nachlesen:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100602030">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100602030</a> [ <a href="http://www.pressetext.at/pte_attach.mc?pte=100602030">Foto</a> ] [ <a href="http://www.pressetext.at/produkte/pressemappe/?subid=3609">Pressemappe</a> ] </p>
<p>pts100602030, pts.monitor: solar, batterie, elektro, sonne=            <br />Umwelt/Energie, Unternehmen/Finanzen </p>
<p><b>Elektromobilität auf der Intersolar</b>            <br /><b>Webasto Solar zeigt Elektro-Mini mit Range Extender und großem Fotovoltaikdach</b><br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="/show_attach.mc?pte=100602030"><img border="0" src="http://img.pte.at/photo_db/thumbnails/thumb51079.gif" /></a></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>[<a href="/show_attach.mc?pte=100602030">Pressefoto anzeigen</a>] </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&#160;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Düsseldorf (pts/02.06.2010/14:45) &#8211; <b>* Neuer Elektro-Pkw wird erstmals mit Solardach gezeigt </b><b>             <br />* Fotovoltaische Energie unterstützt das Bordnetz               <br />* Reichweitenverlängerung dank selbstproduziertem Strom</b>            <br />Die Intersolar in München kommt in Bewegung: Neben den neusten Trends rund um effiziente Zelltypen und Fotovoltaikmodule hält 2010 die Elektromobilität Einzug in die weltgrößte Sonnenenergie-Messe. Mit der Webasto Solar GmbH stellt der Marktführer im Bereich markenübergreifender Pkw-Solardächer ein zeitgemäßes Automotive-Produkt zur eigenen Stromerzeugung vor.             <br />Präsentiert wird ein Concept Car der AVL LIST GMBH, einem Automotive-Entwickler aus Österreich. Der Mini mit Elektromotor und Range Extender trägt kein gewöhnliches Metalldach, er nutzt vielmehr dank fotovoltaischer Zellen die anfallende Sonnenstrahlung und generiert damit Energie für das Bordnetz. Das serienreife, komplett integrierte Dach mit einer Leistung von 75 Watt peak wurde von Webasto Solar entwickelt und produziert.             <br />Aber auch Automobile mit herkömmlichem Antrieb können von der Solartechnologie profitieren. Helmut Teschner, Geschäftsführer der Webasto Solar GmbH: &quot;Die technischen Voraussetzungen zur Realisierung eines großflächigen Solardachs auf einem Benziner, Hybrid- oder Stromfahrzeug sind nahezu identisch. Ein herkömmlicher Pkw sollte aber über eine ausreichend starke Batterie verfügen, um den Solarstrom überhaupt aufnehmen zu können. Für eine normale Autobatterie ist unsere solare Stromerzeugung praktisch zu effizient.&quot;             <br />Längst sind Fotovoltaikdächer für Autos kein Nischenprodukt mehr. Alleine 2008 und 2009 wurden mehr als 60.000 Schiebedächer verschiedener Automarken mit Spezialmodulen von Webasto Solar ausgestattet. Auch die großflächige Lösung überzeugt die Automobilkonzerne: Ein erster Serienauftrag für einen namhaften deutschen Fahrzeughersteller ist bereits angelaufen. Mit dem integrierten Fotovoltaikdach von Webasto Solar erhält das Elektrofahrzeug eine Reichweitenverlängerung von bis zu 7 %.             <br />Neben der Serienfertigung für Solarschiebedächer bedient die Webasto Solar GmbH derzeit auch Forschungsaufträge aus dem Bereich der Elektromobilität. Dabei nutzen zahlreiche Fahrzeughersteller die einzigartige Expertise der Landsberger: Kristalline Solarzellen werden normalerweise auf einer gleichmäßig ebenen Fläche angeordnet. Webasto Solar ist weltweit das einzige Unternehmen, das bereits seit Jahren Solarzellen in Serie auf gewölbten Flächen anbringt &#8211; und dabei die anspruchsvollen Normen der deutschen Automobilindustrie erfüllt.             <br />Weitere Highlights der Webasto Solar auf der Intersolar 2010 sind ein großflächiges Glas-Energiedachmodul, ein transparentes Solardach-Exponat, das den Fahrgästen die volle Durchsicht erlaubt sowie spezielle Fotovoltaikmodule für Wohnhäuser. <b>Halle A4, Standnummer 405.</b>            <br /><a href="http://www.webasto-solar.de">http://www.webasto-solar.de</a>            <br /><a href="http://www.systaic.de">http://www.systaic.de</a>            <br /><b>Über die Webasto Solar GmbH:</b>            <br />Die Webasto Solar GmbH ist das derzeit einzige Unternehmen, welches bereits heute Solarelemente in Serie für verschiedene Automarken herstellt. Die Produktion des Unternehmens aus Landsberg am Lech liefert Solarapplikationen unter anderem für Pkw von Audi, Mercedes, Seat und VW. Im ersten Quartal 2010 konnte die Tochtergesellschaft der systaic AG eine Vollauslastung der Produktion vorweisen. Mit Webasto Solar steigerte der SYSTAIC-Geschäftsbereich Automotive den Quartalsumsatz deutlich auf 2,5 Mio. Euro (Q1 2009: 1.4 Mio. Euro).             <br /><b>Über die systaic AG:</b>            <br />Die systaic AG hat sich auf effiziente und zugleich ästhetische Solarlösungen spezialisiert: Den Schwerpunkt des Portfolios bildet die Entwicklung und Installation von integrierten fotovoltaischen Industrielösungen. Wichtigstes Kernprodukt für Endkonsumenten ist das SYSTAIC Energiedach für Gebäude, das Strom und Wärme aus Sonnenenergie generiert. Die systaic AG wurde im November 2004 gegründet und ist seit März 2007 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert, davon seit September 2008 im Segment Prime Standard. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 200 Mitarbeiter. (Ende)            <br /><a href="http://www.systaic.de"></a><a href="http://www.systaic.de/"><img border="0" align="right" src="http://img.pte.at/logos/03609-06225.gif" width="32" height="32" /></a><a href="http://www.systaic.de"></a>            <br />Aussender: <a href="http://www.systaic.de">systaic AG</a>            <br />Ansprechpartner: Achim Zolke, Leiter Unternehmenskommunikation             <br />email: <a href="mailto:a.zolke%40systaic.com">a.zolke@systaic.com</a>            <br />Tel. +49 (0) 211 828 559-0 </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-03 23:47:12. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weltweit erstes Wasserstoffkraftwerk in Betrieb</title>
		<link>http://soleterra.at/weltweit-erstes-wasserstoffkraftwerk-in-betrieb/136/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ENEL hat Nähe Vendeig das erste Wasserstoff gespeiste Kraftwerk in betrieb genommen. Dort wird zwar der Wasserstoff verbrannt, welcher durch die umliegende Industrie abfällt. Man könnte aber dies genauso als Puffer verwenden um Solar oder Windkraft zwischen zu speichern. Einfach den erzeutgten Strom in Wasserstoff wandeln und bei Bedarf das Kraftwerk starten. Hier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.enel.com" target="_blank">ENEL</a> hat Nähe Vendeig das erste Wasserstoff gespeiste Kraftwerk in betrieb genommen.<span id="more-136"></span></p>
<p>Dort wird zwar der Wasserstoff verbrannt, welcher durch die umliegende Industrie abfällt. Man könnte aber dies genauso als Puffer verwenden um Solar oder Windkraft zwischen zu speichern. Einfach den erzeutgten Strom in Wasserstoff wandeln und bei Bedarf das Kraftwerk starten.</p>
<p>Hier die Meldung von pressetext:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=110203003">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=110203003</a></p>
<p>pte110203003<br />
Forschung/Technologie, Produkte/Innovationen</p>
<p><strong>Weltweit erstes Wasserstoffkraftwerk in Betrieb</strong><br />
<strong>1,3 Tonnen Wasserstoff werden pro Stunde in Energie umgewandelt</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://img.pte.at/lowrespics/1296641203i9030.jpg" border="0" alt="" align="middle" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Wasserstoffkraftwerk: Gasgemisch verbrennt bei 1.000 Grad Celsius (Foto: Enel)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Venedig (pte/03.02.2011/06:10) &#8211; Der italienische Energiekonzern Enel <a href="http://www.enel.com">http://www.enel.com</a> hat in der Nähe von Venedig ein mit Wasserstoff gespeistes Kraftwerk in Betrieb genommen. Die im Lagunenort Fusina neben dem Kohlekraftwerk &#8220;Andrea Palladio&#8221; errichtete Anlage ist auf eine Gesamtkapazität von 16 Megawatt ausgelegt.<br />
Während zwölf Megawatt Stromleistung aus dem Heizblock stammen , werden zusätzlich vier Megawatt mit Hilfe der Wärmerückführung aus der entstehenden Heißluft erzeugt. Die 50 Mio. Euro teure Zero-Emmission-Anlage wird mit 1,3 Tonnen Wasserstoff pro Stunde beschickt, der aus dem Äthylen-Cracker der Polimeri Europa aus dem nahe gelegenen Industriegebiet Marghera über eine spezielle Pipeline angeliefert wird.<br />
Verbrannt wird das aus Wasserstoff und Luft bestehende Gasgemisch &#8211; das sogenannte &#8220;Turbogas&#8221; &#8211; bei Temperaturen von über 1.000 Grad Celsius, während die Temperatur im Wärmetauscher bei 480 Grad Celsius liegt. Das Projekt gilt als Weltpremiere, da bisher nur experimentelle Anlagen bekannt waren.<br />
<strong>Versorgung von 20.000 Haushalten</strong><br />
Sauro Pasini, Entwicklungschef bei Enel, erkärte: &#8220;Mit einem Wirkungsgrad von 42 Prozent ist bei Vollbetrieb eine Jahresproduktion von 60 Mio. Kilowattstunden zu erwarten Damit können 20.000 Haushalte versorgt und 17.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.<br />
&#8220;In Vorbereitung sei ein neues Gasgemisch, das eine weitere Senkung der Stickstoffoxide (NOx) erlaube. Das als &#8220;sauber&#8221; geltende Wasserstoffkraftwerk ist Teil des im Jahre 2003 ins Leben gerufenen &#8220;Hydrogen Park&#8221;, der von der Landesregierung Venetien und dem italienischen Umweltministerium mit vier Mio. Euro kofinanziert wird. (Ende)<br />
<a href="http://www.pressetext.com/"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-08013.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://www.pressetext.com">pressetext.redaktion</a><br />
Redakteur: Harald Jung<br />
email: <a href="mailto:redaktion%40pressetext.com">redaktion@pressetext.com</a><br />
Tel. +43-1-81140-300</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© <a href="http://www.pressetext.de">pressetext.deutschland</a> +++ <a href="http://www.pressetext.at">pressetext.austria</a> +++ <a href="http://www.pressetext.ch">pressetext.schweiz</a> +++ <a href="http://www.termindienst.at">termindienst</a> +++ <a href="http://www.fotodienst.net">fotodienst</a> +++ <a href="http://www.toplocations.at">toplocations</a> +++ <a href="http://www.newsfox.com">newsfox.com</a> oder der jeweilige Aussender<br />
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pressetext ist reichweitenstärkster Nachrichtenverbreiter für Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-Länderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gewählter Zustellart einzeln oder täglich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300. </em><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Hybridauto-Karosserie wird zur Batterie</title>
		<link>http://soleterra.at/hybridauto-karosserie-wird-zur-batterie/50/</link>
		<comments>http://soleterra.at/hybridauto-karosserie-wird-zur-batterie/50/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[hybridauto]]></category>
		<category><![CDATA[karroserie]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Material soll Akkus bei Elektronik überflüssig machen Nette Meldung die zeigt dass sich wirklich was tut im Bereich E-Mobility. Wobei ich persönlich ja immer noch die Variante mt Range Extendern und &#8220;Fuxy-Batterien&#8221; bervorzuge. Kommt mir irgendwie logischer vor, da laut den meisten Untersuchungen die Leute Grossteils nur 5-10 KM fahren. Den Range Extender kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues Material soll Akkus bei Elektronik überflüssig machen<br />
</strong></p>
<p><strong><span id="more-50"></span>Nette Meldung die zeigt dass sich wirklich was tut im Bereich E-Mobility. Wobei ich persönlich ja immer noch die Variante mt Range Extendern und &#8220;Fuxy-Batterien&#8221; bervorzuge. Kommt mir irgendwie logischer vor, da laut den meisten Untersuchungen die Leute Grossteils nur 5-10 KM fahren. Den Range Extender kann ich im &#8220;Normalfall&#8221; aus dem Auto nehmen und spare mir damit nochmals Gewicht und gewinne Reichweite für Kurzstrecken und sollte ich mal nen langen Tripp machen wollen schnall ich das Teil rein und hab die Volle Reichweite.</strong></p>
<p><strong>Anbei die sehr Informative Meldung von pressetext.at inkl. relevanter Links zu den im Artikel angesprochenen Materialien:</strong></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100209003">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100209003</a></p>
<p>pte100209003, pte.monitor:   batterie, lithium, elektro<br />
Forschung/Technologie, Auto/Verkehr</p>
<p><strong>Hybridauto-Karosserie   wird zur Batterie</strong><br />
<strong>Neues Material soll Akkus bei Elektronik   überflüssig machen</strong></p>
<p>London (pte/09.02.2010/06:05)   &#8211; Europäische Forscher arbeiten an einem Material, das Strom speichern kann   und gleichzeitig stabil und leichtgewichtig genug für den Autobau ist. Wir sind vom Potenzial   dieser Technologie begeistert. Wir glauben, dass das Auto der Zukunft   dank unserem Kompositmaterial Strom aus seinem Dach, seiner Motorhaube oder   sogar aus der Tür beziehen kann, sagt Emile Greenhalgh vom Department   of Aeronautics des Imperial College London (ICL) <a href="http://www.imperial.ac.uk/" target="_blank">http://www.imperial.ac.uk</a> .</p>
<p>Greenhalgh koordiniert ein Dreijahres-Projekt, das nicht nur   die Speicherkapazität des aus Karbonfasern und einem Polymerharz bestehenden   Materials verbessert soll. &#8220;Wir erwarten, dass es in einem   Fahrzeugprototypen vo Volvo genutzt wird&#8221;, meint Greenhalgh gegenüber   pressetext. Dort soll eine Strom speichernde Reserveradmulde zum Einsatz   kommen. Langfristig orten die ICL-Forscher das Potenzial, Akkus nicht nur bei   Autos, sondern bei diversen Elektronik-Gadgets überflüssig zu machen.</p>
<p><strong>Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Was mögliche Anwendungen des Materials betrifft, sehen die   Forscher kaum Grenzen. So seien Navigationssysteme denkbar, deren Gehäuse die   erforderliche Energie speichert. Man könnte ein Handy haben, das so dünn   ist wie eine Kreditkarte, weil es keine voluminöse Batterie mehr braucht, meint Greenhalgh.   Auch Laptops, die dank ihrem Gehäuse länger laufen, wären denkbar. Allerdings   stehe das Projekt noch am Anfang und der Weg zu solchen Anwendungen sei noch   weit.</p>
<p>Karosserieteile als Stromspeicher soll dabei einen   Meilenstein bilden. Wenn die geplante Reserveradmulde von Projektpartner   Volvo in ein Fahrzeug verbaut werden kann, würde das die erforderliche Menge   an Akkus für den Elektromotor deutlich senken. Den Forschern zufolge könnte   dadurch das Gesamtgewicht des Fahrzeugs um 15 Prozent sinken. Das wiederum   würde für den Elektrobetrieb die Reichweite zukünftiger Fahrzeuge deutlich   steigern.</p>
<p><strong>Schnell laden ohne Kapazitätsverlust</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Batterien kommt es beim   Karbonfaser-Polymerharz-Material nicht zu einer chemischen Reaktion. Dadurch   kann es den Forschern zufolge nicht nur schneller aufgeladen werden. Die mit   der Zeit auftretenden Kapazitätsverluste, wie sie von den gängigen Lithium-Ionen-Akkus   bekannt sind, werden dadurch ebenfalls vermieden. Weiters werde das Material   große Strommengen auch schneller abgeben als aktuelle Akkus.</p>
<p>Im Rahmen des 3,9-Mio.-Euro-Projekts wollen die Forscher   zunächst die mechanischen Eigenschaften des Materials verbessern, indem sie   Kohlenstoff-Nanoröhren auf den Karbonfasern ziehen. Damit sollte auch die   Kapazität steigen. &#8220;Wir erwarten, dass letztendlich ein Hybridmaterial   entstehen wird, mit dem Speichermaterial im Inneren und konventionellen   Materialien und Beschichtungen außen&#8221;, so ferner Greehalgh. Gepaart mit   geringen Spannungen von unter zehn Volt soll das eine gefahrlose Nutzung   erlauben.</p>
<p>Nach Greenhalghs Schätzung wird es nach Ende des aktuellen   Projekts, an dem unter anderem auch die Bundesanstalt für Materialforschung   und prüfung   <a href="http://www.bma.de/" target="_blank">http://www.bma.de</a> beteiligt   ist, noch drei bis fünf Jahre dauern, ehe die Technologie marktreif ist.   (Ende)</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_new"></a><a href="http://pressetext.de/" target="&quot;_new&quot;"></a><a href="http://pressetext.de/" target="_new"></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_new">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur: Thomas Pichler<br />
email: <a href="mailto:pichler%40pressetext.com">pichler@pressetext.com</a><br />
Tel. +43-1-81140-303</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© <a href="http://www.pressetext.de/">pressetext.deutschland</a> +++ <a href="http://www.pressetext.at/">pressetext.austria</a> +++ <a href="http://www.pressetext.ch/">pressetext.schweiz</a> +++ <a href="http://www.termindienst.at/">termindienst</a> +++ <a href="http://www.fotodienst.net/">fotodienst</a> +++ <a href="http://www.toplocations.at/">toplocations</a> +++ <a href="http://www.newsfox.com/">newsfox.com</a> oder der jeweilige Aussender<br />
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<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-03 12:52:54. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wasserstoff Susi / Oder Warum mir Wasserstoff Mobile gefallen</title>
		<link>http://soleterra.at/wasserstoff-susi-oder-warum-mir-wasserstoff-mobile-gefallen/75/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[suzuki]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider nichts was im Suzuki Händler um die Ecke kaufen kannst, wobei meiner Meinung nach würd die allein vom Design schon massenhaft verkauft werden. Allein die Cockpitansicht: Sicher auch gewöhnungsbedürftig aber genial gelöst. &#160;&#160;&#160; Keine Gänge, Reiner Durchzug von 0-xxx. Weder Lärm noch Abgas, einfach Fahrspaß. Anbei noch zwei Videos: Originally posted 2010-06-04 17:50:15. Republished [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Leider nichts was im Suzuki Händler um die Ecke kaufen kannst, wobei meiner Meinung nach würd die allein vom Design schon massenhaft verkauft werden.</p>
<p> <span id="more-75"></span>
<p align="center">Allein die Cockpitansicht:</p>
</p>
<p> <a href="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/wasserstoffsusi.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-top: 0px; margin-right: auto; border-right: 0px" title="wasserstoff-susi" border="0" alt="wasserstoff-susi" src="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/wasserstoffsusi_thumb.jpg" width="507" height="341" /></a>
<p align="center">Sicher auch gewöhnungsbedürftig aber genial gelöst.</p>
<p align="center"><a href="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/suzukicrosscage4150x150.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="suzuki-crosscage-4-150x150" border="0" alt="suzuki-crosscage-4-150x150" src="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/suzukicrosscage4150x150_thumb.jpg" width="242" height="242" /></a>&#160;&#160;&#160; <a href="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/suzukicrosscage2150x150.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="suzuki-crosscage-2-150x150" border="0" alt="suzuki-crosscage-2-150x150" src="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/suzukicrosscage2150x150_thumb.jpg" width="242" height="242" /></a> </p>
</p>
<p align="center">Keine Gänge, Reiner Durchzug von 0-xxx.</p>
<p align="center">Weder Lärm noch Abgas, einfach Fahrspaß.</p>
<p align="center">Anbei noch zwei Videos:</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:91481c14-0699-482c-b3b2-d2109193f16f" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FQIVc-ut-jU&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FQIVc-ut-jU&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:1690fa2c-bb49-4f99-8c79-7875ae0d8e57" class="wlWriterEditableSmartContent">
<div><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ItRA5L6s0Jw&amp;hl=en"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ItRA5L6s0Jw&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></object></div>
</div>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-04 17:50:15. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SONNENENERGIE : Stromspeicher &#8211; unendliche Entwicklungen</title>
		<link>http://soleterra.at/sonnenenergie-stromspeicher-unendliche-entwicklungen/207/</link>
		<comments>http://soleterra.at/sonnenenergie-stromspeicher-unendliche-entwicklungen/207/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft des Windes]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Stromspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[windkraftstrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Stromspeicher &#8211; unendliche Entwicklungen Kongress „Energiespeicher für die zukünftige Stromversorgung“: Speicher sind das ungelöste Problem der elektrischen Energieversorgung. Das steht auch nach dem Kongress des Cluster Energietechnik Bayern Ende Juni 2011 in Nürnberg fest. „Vier Gigawatt (GW) nicht übertragbare Leistung gibt es laut unserer Netzstudie 2“, weiß Hannes Seidl von der Deutschen Energieagentur. Für viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stromspeicher &#8211; unendliche Entwicklungen</p>
<p>Kongress „Energiespeicher für die zukünftige Stromversorgung“: Speicher sind das ungelöste Problem der elektrischen Energieversorgung.<span id="more-207"></span> Das steht auch nach dem Kongress des Cluster Energietechnik Bayern Ende Juni 2011 in Nürnberg fest. „Vier Gigawatt (GW) nicht übertragbare Leistung gibt es laut unserer Netzstudie 2“, weiß Hannes Seidl von der Deutschen Energieagentur. Für viel Windkraftstrom im Norden und hohe Solarerzeugung im Süden Deutschlands soll dem politischen Willen entsprechend ein Ausgleich geschaffen werden: Durch hunderte Kilometer Höchstspannungsleitungen.</p>
<p>via <a href="http://www.sonnenenergie.de/index.php?id=30&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150">SONNENENERGIE : Stromspeicher &#8211; unendliche Entwicklungen</a>.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2011-09-26 10:29:52. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Silizium Draht-Solarzellen steigern Energieausbeute</title>
		<link>http://soleterra.at/silizium-draht-solarzellen-steigern-energieausbeute/93/</link>
		<comments>http://soleterra.at/silizium-draht-solarzellen-steigern-energieausbeute/93/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[elektor]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Geringe Materialkosten und flexibler Produktionsprozess als Vorteile Und wieder mal Neuigkeiten aus dem PV Sektor. Siehe Meldung von Pressetext.at: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100302004 pte100302004, pte.monitor: solar, elektro, sonne Forschung/Technologie, Produkte/Innovationen Silizium Draht-Solarzellen steigern Energieausbeute Geringe Materialkosten und flexibler Produktionsprozess als Vorteile Solarzelle mit Silizium drahten (Foto: Caltech/Michael Kelzenberg) Pasadena (pte/02.03.2010/06:10) &#8211; Forscher am California Institute of Technology (Caltech) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Geringe Materialkosten und flexibler Produktionsprozess als Vorteile</b></p>
<p> <span id="more-93"></span>
<p>Und wieder mal Neuigkeiten aus dem PV Sektor.</p>
<p>Siehe Meldung von Pressetext.at:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100302004">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100302004</a></p>
<p>pte100302004, pte.monitor: solar, elektro, sonne            <br />Forschung/Technologie, Produkte/Innovationen </p>
<p><b>Silizium Draht-Solarzellen steigern Energieausbeute</b>             <br /><b>Geringe Materialkosten und flexibler Produktionsprozess als Vorteile</b><br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img border="0" align="middle" src="http://img.pte.at/lowrespics/1267455349i18572.jpg" /></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Solarzelle mit Silizium drahten (Foto: Caltech/Michael Kelzenberg)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Pasadena (pte/02.03.2010/06:10) &#8211; Forscher am California Institute of Technology (Caltech) <a href="http://www.caltech.edu">http://www.caltech.edu</a> haben eine neue Art flexibler Solarzellen entwickelt, die eine höhere Energieausbeute und eine günstigere Produktion versprechen. Dabei setzen die Wissenschaftler auf den Einsatz von Silizium drahten in einem durchsichtigen Polymer-Substrat. Damit könne ein bisher unerreichter Absorptionsgrad und eine nahezu perfekte Umwandlung der eingefangenen Photonen in Elektronen erreicht werden, so Projektleiter Harry Atwater.             <br /><b>Reflexionen verstärken Absorptionseffekt </b>            <br />Ursprünglich waren sich die Forscher nicht sicher, ob ein Teil des Sonnenlicht nicht durch die Abstände zwischen den Siliziumdrähten vergeudet würde. Die Versuchsreihen zeigten schließlich einen gegenteiligen Effekt. &quot;Die Drähte absorbieren einen Teil des Sonnenlichts und streuen den Rest in der Solarzelle. Die entstehenden Reflexionen innerhalb der Zelle sorgen im Zusammenspiel mit den vorhandenen Drähte für höchstmögliche Absorptionseigenschaften&quot;, erklärt Atwater. Bei einzelnen Wellenlängen des Sonnenlichts betrage die Absorptionsausbeute bis zu 96 Prozent, beim Gesamtspektrum des verwertbaren Lichts komme man auf 85 Prozent.             <br />Ein großer Vorteil jener neuartigen Solarzelle sind die geringen Materialkosten. So besteht die entwickelte Solarzelle nur zu zwei Prozent aus dem teuren Siliziummaterial, für die restlichen 98 Prozent kommt das erwähnte Polymer-Substrat zum Einsatz. Durch die flexible Beschaffenheit müssen die Solarzellen zudem nicht als feste Panele produziert werden, sondern können auf entsprechenden Rollen gedruckt werden. &quot;Damit lassen sich die Produktionskosten stark senken&quot;, sagt Atwater. In einem nächsten Schritt sollen die wenige Quadratzentimeter großen Zellen um den Faktor Hundert vergrößert werden. (Ende)             <br /><a href="http://pressetext.de/"></a><a href="http://pressetext.de/"><img border="0" align="right" src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" width="139" height="20" /></a><a href="http://pressetext.de/"></a>             <br />Aussender: <a href="http://pressetext.de/">pressetext.deutschland</a>             <br />Redakteur: Martin Jan Stepanek             <br />email: <a href="mailto:stepanek%40pressetext.com">stepanek@pressetext.com</a>             <br />Tel. +43-1-81140-308 </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-11 19:16:11. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markt f&#252;r Biogasanlagen rappelt sich langsam auf</title>
		<link>http://soleterra.at/markt-fr-biogasanlagen-rappelt-sich-langsam-auf/92/</link>
		<comments>http://soleterra.at/markt-fr-biogasanlagen-rappelt-sich-langsam-auf/92/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biogas]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsätze klettern &#8211; Politische Rahmenbedingungen entscheidend Na dann hoffe ich mal das der Aufschwung auch zu uns nach österreich umschwappt. Meldung von pressetext.at: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100310004 pte100310004 Unternehmen/Finanzen, Umwelt/Energie Markt für Biogasanlagen rappelt sich langsam auf Umsätze klettern &#8211; Politische Rahmenbedingungen entscheidend Branche sieht Wachstumstrend (Foto: pixelio.de, JuwelTop) Frankfurt/Berlin (pte/10.03.2010/06:15) &#8211; Nach dem großen Absatzeinbruch bei Biogasanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Umsätze klettern &#8211; Politische Rahmenbedingungen entscheidend</b></p>
<p> <span id="more-92"></span>
<p>Na dann hoffe ich mal das der Aufschwung auch zu uns nach österreich umschwappt.</p>
<p>Meldung von pressetext.at:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100310004">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100310004</a></p>
<p>pte100310004            <br />Unternehmen/Finanzen, Umwelt/Energie </p>
<p><b>Markt für Biogasanlagen rappelt sich langsam auf</b>             <br /><b>Umsätze klettern &#8211; Politische Rahmenbedingungen entscheidend</b><br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img border="0" align="middle" src="http://img.pte.at/lowrespics/1268148178i9759.jpg" /></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Branche sieht Wachstumstrend (Foto: pixelio.de, JuwelTop)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Frankfurt/Berlin (pte/10.03.2010/06:15) &#8211; Nach dem großen Absatzeinbruch bei Biogasanlagen 2008 blickt die Branche in Deutschland nun wieder optimistischer in die Zukunft. So soll die Bundesrepublik weiterhin der führende Ländermarkt für hochentwickelte Biogasanlagen bleiben. Die aktuellen Geschäftszahlen sind Grund genug, an einen Aufschwung zu glauben. Trotz einiger politischer Stolpersteine konnte der Markt 2009 ein Umsatzvolumen von einer Mrd. Dollar erwirtschaften. Das entspricht 76 Prozent des europäischen Gesamtmarkts und 90 Prozent des globalen Biogasanlagen-Markts.            <br /><b>Gesetzeslage und Preise wichtig</b>             <br />&quot;Bleibt es bei den aktuellen politischen Rahmenbedingungen, dann wird sich Deutschland als führender internationaler Markt weiter etablieren können. Derzeit werden zwischen zwölf und 13 Terrawatt aus Biogasanlagen gewonnen. Bis 2020 werden es rund 31 Terrawatt sein&quot;, sagt Bastian Olzem vom Fachverband Biogas e.V. <a href="http://biogas.org">http://biogas.org</a> auf Nachfrage von pressetext. Dem Brancheninsider zufolge hängt die künftige Marktentwicklung jedoch auch von Preisen für Inputstoffe ab. Für 2010 rechnet Olzem für den Gesamtmarkt mit bis zu 800 Neuanlagen.             <br />Geht man von den Schätzungen der Unternehmensberatung Frost &amp; Sullivan <a href="http://frost.com">http://frost.com</a> aus, so wird Deutschland auch in diesem Jahr seine dominierende Führungsrolle behalten. Dabei liegt hinter der Branche eine schwere Zeit, in der selbst hoffnungsvolle Börsenneulinge wie Schmack pleite gingen (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/091021038/">http://pressetext.com/news/091021038/</a>). Schuld war das Zusammentreffen vieler ungünstiger Faktoren. Die Preise für Energiepflanzen stiegen massiv an. Hinzu kamen Änderungen durch die Erneuerbare-Energien-Gesetzgebung.             <br /><b>Deutschland mit Vorbildfunktion</b>             <br />Trotz der wirtschaftlich eingetrübten Konjunkturerwartungen bleibt der Bau größerer Anlagen sowohl für Landwirte als auch für Finanzinvestoren auch künftig &quot;äußerst lukrativ&quot;, so Frost. Denn bereits für 2010 sind in Deutschland über 30 neue Anlagen geplant. Andere EU-Länder und die USA nehmen sich in Sachen erneuerbare Energien mehr und mehr Deutschland zum Vorbild. Denn schließlich werden hier wie dort derzeit Richtlinien zur Förderung des Biogas-Markts implementiert. Diese sollen vor allem auf die Landwirte als primäre Nutzer abzielen.             <br />&quot;Deutschland hat international bereits eine Vorbildfunktion auf andere Länder&quot;, meint Olzem im Gespräch mit pressetext. Deutlich wird dies unter anderem daran, dass die US-Regierung zum Beispiel eine Kampagne zur Behandlung von gefährlichen Abfällen aus der Viehhaltung initiiert hat. Ziel der Maßnahme ist nicht nur die Reduktion von schädlichen Treibhausgasen, sondern auch die Position von Bauern zu stärken und den Bau von Biogasanlagen zu fördern. Bis 2016, so schätzt Frost, soll der Markt für Anlagen zwischen acht und 24 Prozent zulegen. (Ende)             <br /><a href="http://pressetext.de/"></a><a href="http://pressetext.de/"><img border="0" align="right" src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" width="139" height="20" /></a><a href="http://pressetext.de/"></a>             <br />Aussender: <a href="http://pressetext.de/">pressetext.deutschland</a>             <br />Redakteur: Florian Fügemann             <br />email: <a href="mailto:fuegemann%40pressetext.com">fuegemann@pressetext.com</a>             <br />Tel. +43-1-81140-305 </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-11 19:16:00. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>klima:aktiv &#8211; München setzt an Tankstellen auf Biomethan</title>
		<link>http://soleterra.at/klimaaktiv-munchen-setzt-an-tankstellen-auf-biomethan/192/</link>
		<comments>http://soleterra.at/klimaaktiv-munchen-setzt-an-tankstellen-auf-biomethan/192/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biogas]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Biomethan]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Tankstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[München setzt an Tankstellen auf Biomethan Als erste deutsche Großstadt setzt München auf 100-prozentiges Biomethan an den Tankstellen. Durch den Einsatz des rein regenerativen Kraftstoffs kann der CO2 -Ausstoß eines Fahrzeugs um mehr als 90 Prozent reduziert werden. via klima:aktiv &#8211; München setzt an Tankstellen auf Biomethan. Originally posted 2011-09-19 14:58:08. Republished by Blog Post [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München setzt an Tankstellen auf Biomethan<span id="more-192"></span></p>
<p>Als erste deutsche Großstadt setzt München auf 100-prozentiges Biomethan an den Tankstellen. Durch den Einsatz des rein regenerativen Kraftstoffs kann der CO2 -Ausstoß eines Fahrzeugs um mehr als 90 Prozent reduziert werden.</p>
<p>via <a href="http://www.klimaaktiv.at/article/articleview/89578/1/15140">klima:aktiv &#8211; München setzt an Tankstellen auf Biomethan</a>.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2011-09-19 14:58:08. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maisethanol ist kein Klimasch&#252;tzer</title>
		<link>http://soleterra.at/maisethanol-ist-kein-klimaschtzer/106/</link>
		<comments>http://soleterra.at/maisethanol-ist-kein-klimaschtzer/106/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://soleterra.at/2010/07/20/maisethanol-ist-kein-klimaschtzer/</guid>
		<description><![CDATA[Wobei ich nie Weiß wann Produktion mitgerechnet wird und wann nicht. &#160; Kann man da nicht endlich mal genaue Auflagen machen. Als nächstes wird noch mit eingerechnet wie viel CO2 die Mütter der Arbeiter produziert haben, bis ihre kleinen Kinder Gross genug waren um zu arbeiten. *//Hat es wer gemerkt, sollte sarkastisch sein //*&#160; Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei ich nie Weiß wann Produktion mitgerechnet wird und wann nicht.</p>
<p>&#160;</p>
<p> <span id="more-106"></span>
<p> Kann man da nicht endlich mal genaue Auflagen machen. Als nächstes wird noch mit eingerechnet wie viel CO2 die Mütter der Arbeiter produziert haben, bis ihre kleinen Kinder Gross genug waren um zu arbeiten. *//Hat es wer gemerkt, sollte sarkastisch sein <img src='http://soleterra.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  //*&#160; </p>
<p>Aber mal echt. gibt es keine Richtlinien was wann und wie zu einem Produkt dazugerechnet wird und was nicht.</p>
<p>Anbei die Pressemeldung von pressetext.at:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100312031">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100312031</a></p>
<p>pte100312031           <br />Umwelt/Energie, Forschung/Technologie </p>
<p><b>Maisethanol ist kein Klimaschützer</b>            <br /><b>Zu hoher CO2-Ausstoß in der Produktion</b><br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img border="0" align="middle" src="http://img.pte.at/lowrespics/1268397708i8005.jpg" /></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Auch Ethanol aus Mais schadet dem Klima (Foto: pixelio.de/Ströbel)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>West Lafayette/Wien (pte/12.03.2010/13:59) &#8211; Obwohl Ethanol aus Mais bei der Verbrennung kein Kohlendioxid (CO2) aus fossilen Quellen erzeugt, ist er nicht klimafreundlich. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Purdue University <a href="http://www.purdue.edu">http://www.purdue.edu</a> im Fachmagazin BioScience. Die Wissenschaftler erstellten ein Modell des CO2-Ausstoßes, den die Maisethanol-Produktion der USA global verursacht. Dabei wurde die Entstehung von Treibhausgasen in der Produktion sichtbar, die nach Ansicht der Forscher die Umweltargumente für diese Energieform unter den Tisch fallen lassen.             <br /><b>Zukunftshoffnung der USA</b>            <br />Ethanol für die Beimischung in Benzin wird in den USA und in mehreren europäischen Ländern hauptsächlich aus Mais hergestellt. Seit einem Regierungsentscheid 2007 und entsprechenden Subventionen ist in den Vereinigten Staaten ein regelrechter Boom eingetreten. 2010 werden sie 335 Mio. Tonnen Mais für Ethanol verwenden, was mehr als einem Drittel der Ernte entspricht. Bis 2015 dürfte dieser Anteil auf die Hälfte steigen. Forciert wird Maisethanol, da es die Erdöl-Unabhängigkeit fördern und den CO2-Ausstoß drosseln soll.             <br /><b>Treibhausgase auf Umwegen</b>            <br />Die Forscher untersuchten, wie sich die Landnutzung durch die von der USA geplante Steigerung der Ethanolproduktion weltweit verändern wird. Dass viele Landstriche zusätzlich in Maisfelder umgewandelt werden, bedeutet in Summe einen Ausstoß der Treibhausgase CO2 und Lachgas (N2O). &quot;Wenn die Effekte auf die Treibhausgasemissionen auch durch den Markt geografisch verschoben werden, reichen sie aus, um die Vorteile von Maisethanol auf die globale Erwärmung aufzuheben&quot;, berichtet Studienleiter Thomas W. Hertel.             <br />„Bei dieser Berechnung wurden die Emissionen des gesamten Lebenszyklus von Mais berücksichtigt“, kommentiert Michael Obersteiner vom Institute for Applied Systems Analysis <a href="http://www.iiasa.ac.at">http://www.iiasa.ac.at</a> gegenüber pressetext das Ergebnis. CO2 stamme dabei direkt aus dem in der Maisproduktion freigesetzten Bodenkohlenstoff, indirekt aus der Landnutzung in anderen Regionen der Erde. „Steigt in der USA die für Bioethanol verwendete Bodenfläche, so muss die nötige Stärke als Nahrungsmittel woanders produziert werden. Im Extremfall führt dies etwa zur Abholzung von Regenwald in Brasilien“, erklärt der Experte. Lachgas stammt hingegen aus dem hohen Düngereinsatz.             <br /><b>Todeszonen vergrößern sich</b>            <br />Ein weiteres Problem des Maisethanols dürfte die Überdüngung darstellen, die der Anbau in Monokulturen mit sich bringt. Im Mississippi-Mündungsgebiet im Golf von Mexiko wuchert eine sauerstoffarme Todeszone, die eine direkte Folge der hohen Stickstoffeinträge der Biotreibstoff-Gewinnung ist (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/090922033/">http://pressetext.com/news/090922033/</a> ). Forscher der University of Maryland <a href="http://www.umd.edu">http://www.umd.edu</a> berichten aktuell in der Fachzeitschrift &quot;Science&quot;, dass diese Todeszonen die Ozonschicht beschädigen und zur globalen Erwärmung beitragen. Der Grund dafür ist die höhere Stickoxid-Produktion von sauerstoffarmen Wasser.             <br />Abstract zum Originalartikel unter <a href="http://caliber.ucpress.net/doi/abs/10.1525/bio.2010.60.3.8">http://caliber.ucpress.net/doi/abs/10.1525/bio.2010.60.3.8</a> (Ende)            <br /><a href="http://pressetext.at/"></a><a href="http://pressetext.at/"><img border="0" align="right" src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" width="139" height="20" /></a><a href="http://pressetext.at/"></a>            <br />Aussender: <a href="http://pressetext.at/">pressetext.austria</a>            <br />Redakteur: Johannes Pernsteiner             <br />email: <a href="mailto:pernsteiner%40pressetext.com">pernsteiner@pressetext.com</a>            <br />Tel. +43-1-81140-316 </p>
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		<title>Solarenergie macht Schule e. V.</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 16:33:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Verein Solarenergie macht Schule wurde im Mai 2011 von Vertretern aus den Bereichen Solarwirtschaft, Bildung und Nachhaltige Entwicklung mit dem Ziel gegründet, SchülerInnen über ihre Bildungseinrichtungen an Erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik, heranzuführen und diese deutschlandweit zu vernetzen. via Solarenergie macht Schule e. V.. Link für die Anmeldung zum Wettbewerb &#160; Originally posted 2011-09-26 10:24:55. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Solarenergie macht Schule wurde im Mai 2011 von Vertretern aus den Bereichen Solarwirtschaft, Bildung und Nachhaltige Entwicklung mit dem Ziel gegründet, SchülerInnen über ihre Bildungseinrichtungen an Erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik, heranzuführen und diese deutschlandweit zu vernetzen.</p>
<p>via <a href="http://www.solarenergie-macht-schule.de/wordpress/">Solarenergie macht Schule e. V.</a>.</p>
<p>Link für die <a title="Anmeldung zum Wettbewerb" href="http://www.solarenergie-macht-schule.de/wordpress/anmeldung-wettbewerb/" target="_blank">Anmeldung zum Wettbewerb</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2011-09-26 10:24:55. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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