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	<title>Sonne-und-Erde</title>
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	<description>Die Kraft der Sonne der Erde zu gute</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 08:29:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Für was noch Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es tolle Beleuchtungs LED gibt? Wenn man sich die Daten der Lampe ansieht kann man sich schon freuen drauf was da noch alles daher kommenwird in dem Sektor Siehe Meldung von pressetext.at: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100202016 pte100202016 Produkte/Innovationen, Umwelt/Energie Hocheffiziente Beleuchtungs-LED vorgestellt Acriche-Modell bietet Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt Hocheffiziente LED-Beleuchtung vor dem Start (Foto: Seoul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es tolle Beleuchtungs LED gibt?<span id="more-34"></span><br />
Wenn man sich die Daten der Lampe ansieht kann man sich schon freuen drauf was da noch alles daher kommenwird in dem Sektor<br />
Siehe Meldung von pressetext.at:</p>
<p>http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100202016</p>
<p>pte100202016<br />
Produkte/Innovationen, Umwelt/Energie<br />
Hocheffiziente Beleuchtungs-LED vorgestellt<br />
Acriche-Modell bietet Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt</p>
<p>Hocheffiziente LED-Beleuchtung vor dem Start (Foto: Seoul Semiconductor)</p>
<p>Seoul (pte/02.02.2010/11:30) &#8211; Der LED-Spezialist Seoul Semiconductor hat angekündigt, dass er noch im ersten Quartal dieses Jahres die erste LED-Beleuchtungslösung mit einer Lichtausbeute von 100 Lumen pro Watt (lm/W) auf den Markt bringen wird. Das könnte neue Maßstäbe bei der LED-Beleuchtung setzen. Ab Anfang März werden Produktproben als Teil der Marke Acriche http://www.acriche.com angeboten.</p>
<p>LEDs gelten als vielversprechender Kandidat für die langfristige Nachfolge der Glühbirne. Allerdings bleibt abzuwarten, ob das neue Acriche-Produkt wirklich einen Durchbruch darstellt. Denn bezüglich weiterer wichtiger Kennzahlen wie der Farbtemperatur hält sich Seoul Semiconductor noch bedeckt.</p>
<p>Mainstreamtaugliche Effizienz</p>
<p>Das 100-lm/W-Modell bietet laut Hersteller eine um 25 Prozent höhere Effizienz als aktuelle LED-Lösungen. Die Lichtausbeute erreicht damit jenen Wert, der nach Ansicht des Marktforschungsunternehmens iSuppli nötig ist, damit LEDs auch wirklich den Mainstream-Markt erobern können. Wie Seoul Semiconductor betont sei Acriche nicht nur langlebiger als Glühbirnen, sondern auch als Energiesparlampen. Das mache die Beleuchtungslösung auch kosteneffizienter. Im Gegensatz zu anderen LED-Lösungen arbeite das Produkt direkt mit Wechselspannung, sodass es ohne Gleichrichter auskommt.</p>
<p>Mit der hohen Lichtausbeute ist immerhin ein Kriterium übererfüllt, die das U.S. Department of Energy (DoE) für den idealen Glühbirnen-Ersatz definiert hat. Denn im Rahmen des L Prize des DoE, um den sich Philips als erstes Unternehmen der Welt beworben hatte (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/news/090926010/), werden lediglich 90 lm/W gefordert.</p>
<p>Offene Farbfragen</p>
<p>Allerdings bleibt vorerst unklar, wie interessant Seoul Semiconductors effiziente LED-Beleuchtungslösung in der Praxis wirklich ist. Denn das Unternehmen hat noch keine Angaben zu weiteren Kenndaten gemacht. So ist offen, bei welcher Farbtemperatur die hohe Lichtausbeute erzielt wird. Bislang gilt als Problem, dass LED-Lösungen wirklich hohe Effizienzen nur bei relativ kaltem Licht erreichen. Auch zum Farbwiedergabeindex, der anzeigt, wie naturgetreu Farben unter einer Lichtquelle wirken, gibt es für die hocheffiziente Acriche-Lösung noch keine Angaben. (Ende)</p>
<p>Aussender: pressetext.austria<br />
Redakteur: Thomas Pichler<br />
email: pichler@pressetext.com<br />
Tel. +43-1-81140-303</p>
<p>© pressetext.deutschland +++ pressetext.austria +++ pressetext.schweiz +++ termindienst +++ fotodienst +++ toplocations +++ newsfox.com oder der jeweilige Aussender<br />
Änderung Abo</p>
<p>Medieninhaber und Herausgeber:<br />
pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien</p>
<p>pressetext ist reichweitenstärkster Nachrichtenverbreiter für Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-Länderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gewählter Zustellart einzeln oder täglich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-05-28 12:13:15. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Live Feed zur Top Kill Aktion</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab lange gesucht und wollte euch das nicht vorenthaltenUnter folgendem Link kann man der Aktion zusehen: http://www.bp.com/liveassets/bp_internet/globalbp/globalbp_uk_english/homepage/STAGING/local_assets/bp_homepage/html/rov_stream.html Originally posted 2010-05-26 10:21:52. Republished by Blog Post Promoter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab lange gesucht und wollte euch das nicht vorenthalten<span id="more-18"></span>Unter folgendem Link kann man der Aktion zusehen:</p>
<p><a title="www.bp.com" href="http://www.bp.com/liveassets/bp_internet/globalbp/globalbp_uk_english/homepage/STAGING/local_assets/bp_homepage/html/rov_stream.html" target="_blank">http://www.bp.com/liveassets/bp_internet/globalbp/globalbp_uk_english/homepage/STAGING/local_assets/bp_homepage/html/rov_stream.html</a></p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-05-26 10:21:52. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<title>LED-Lampen lassen Stromverbrauch steigen</title>
		<link>http://soleterra.at/led-lampen-lassen-stromverbrauch-steigen/127/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Na ja, könnte man so auch sehen, wobei ich nicht glaube, dass die Leute nun wirklich das Licht durchleuchten lassen nur weil die Lampen weniger brauchen. Wobei das wahrscheinlich auch egal wäre, da ich bei meinem ersten Eigenversuch, bei dem ich in unserem Hausgang 6 Stück 35 Watt Halogen gegen 6 Stück 2Watt Led getauscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, könnte man so auch sehen, wobei ich nicht glaube, dass die Leute nun wirklich das Licht durchleuchten lassen nur weil die Lampen weniger brauchen.<span id="more-127"></span></p>
<p>Wobei das wahrscheinlich auch egal wäre, da ich bei meinem ersten Eigenversuch, bei dem ich in unserem Hausgang 6 Stück 35 Watt Halogen gegen 6 Stück 2Watt Led getauscht habe, die lampen auch durchleuchten lassen könnte und weniger Verbrauch habe als Vorher.</p>
<p>Warum fragen sie nun?</p>
<p>Mal kurz gerechnet. Bisher haben wir grob gerechnet 2h Stunden Licht angemacht am Gang.</p>
<p>Wenn ich das nun wie folgt berechne: 35W*2h/2W = 35h</p>
<p>Nun da müssen wir wohl den Tag ein wenig länger machen damit sich das Ergebnis der Studie wiederholen lässt.</p>
<p>Aber lest es euch einfach selbst durch:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100827010">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100827010</a></p>
<p>pte100827010<br />
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie</p>
<p><strong>LED-Lampen lassen Stromverbrauch steigen </strong><br />
<strong>Billiges Licht macht hungrig nach mehr Beleuchtung</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://img.pte.at/lowrespics/1282904731i32631.jpg" border="0" alt="" align="middle" /></td>
</tr>
<tr>
<td>LED-Lampe: Energiesparendes Licht ohne Lichtsparen ist kontraproduktiv (Foto: pixelio.de/Zeller)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Albuquerque (pte/27.08.2010/12:30) &#8211; LED-Lampen werden keine Kraftwerke überflüssig machen. US-Forscher erteilen diesen Erwartungen an die effiziente Form der Lichterzeugung eine Abfuhr. Viel eher wird der breite Einsatz von Leuchtdioden den Energieverbrauch für Beleuchtung so stark ansteigen lassen, dass alle Vorteile des Wirkungsgrades wettgemacht werden. Das wird der Fall sein, solange der Strompreis nicht steigt, warnen die Experten der Sandia National Laboratories <a href="http://www.sandia.gov">http://www.sandia.gov</a> im &#8220;Journal of Physics D: Applied Physics&#8221;.<br />
Die Forscher berufen sich auf die Geschichte. Im Jahr 1700 konsumierte jeder Engländer 580 Lumenstunden pro Jahr, wobei eine Lumenstunde etwa dem Licht einer Kerze in einer Stunde entspricht. Heute liegt der Jahresverbrauch bei 46 Mio. Lumenstunden pro Person. &#8220;Jede effizientere und somit billigere Beleuchtung hat in der Vergangenheit den Energieverbrauch für Licht steigen lassen. Sehr wahrscheinlich wird das auch in Zukunft so bleiben&#8221;, berichtet Studienleiter Jeff Tsao im pressetext-Interview.<br />
<strong>2030: Zehnmal mehr Beleuchtung</strong><br />
An Spielraum für mehr Beleuchtung scheitert es jedenfalls nicht. Beleuchtete Innenräume erreichen heute erst ein Zehntel der Helligkeit eines bewölkten Tages, zudem bleiben heute viele Freiräume nachts nur aufgrund der Energiekosten dunkel. Spielt Geld keine Rolle, wird die Nacht noch mehr zum Tag. Einen großen Beitrag werden dabei Entwicklungs- und Schwellenländer leisten. Die Ausgaben für Beleuchtung betragen seit jeher fast unverändert 0,72 Prozent des BIP, rechnet Tsao vor. &#8220;Lichtverbrauch, Beleuchtungskosten und Wohlstand eines Landes sind eng miteinander verknüpft.&#8221;<br />
Für den anstehenden Wechsel auf LED-Lichter sagen die Forscher voraus, dass der Lichtverbrauch binnen 20 Jahren um das Zehnfache steigen wird &#8211; bei doppeltem Energieverbrauch. Sie berücksichtigen im Modell die globale Wirtschaftsleistung, den Energiepreis und die Effizienz der Lampen. Für LED gingen sie von einem dreimal besseren Wirkungsgrad gegenüber fluoreszierender Beleuchtung aus, für die Stromkosten ein gleiches Niveau wie heute.<br />
<strong>Strompreis wird Ausschlag geben</strong><br />
Dass LED erhebliche Vorteile bringen, lassen die Forscher außer Zweifel. &#8220;Dazu gehört die gute digitale Steuerbarkeit&#8221;, betont Tsao. Von mehr Licht werde die Wirtschaft durch eine angekurbelte Produktivität profitieren, und auch die Lebensqualität steigt, besonders für alte Menschen und für Menschen mit Winterdepressionen. Das Ausmaß der Nachteile wie etwa die Lichtverschmutzung <a href="http://pressetext.com/news/090817024/">http://pressetext.com/news/090817024/</a> oder der Einfluss auf biologische Vorgänge im Dunkeln sind noch wenig erforscht.<br />
Weltweit beträgt der Anteil der Beleuchtung am Energieverbrauch 6,5 Prozent. Durch eine Effizienzsteigerung der Beleuchtung wird langfristig kaum Strom eingespart werden können, so das Resümee der Forscher. Laut ihrem Modell sinkt die gesamte für Lichterzeugung benötigte Energie erst, wenn der Strompreis verdreifacht wird. &#8220;Falls dies eines Tages etwa wegen einer CO2-Steuer der Fall ist, kann die hohe Effizienz der LED-Technologie dabei helfen, den Verlust menschlicher Produktivität auszugleichen, den es sonst wegen weniger Beleuchtung geben würde&#8221;, so Tsao.<br />
Originalstudie unter <a href="http://iopscience.iop.org/0022-3727/43/35/354001">http://iopscience.iop.org/0022-3727/43/35/354001</a> (Ende)<br />
<a href="http://pressetext.at/"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" border="0" alt="" align="right" /></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.at">pressetext.austria</a><br />
Redakteur: Johannes Pernsteiner<br />
email: <a href="mailto:pernsteiner%40pressetext.com">pernsteiner@pressetext.com</a><br />
Tel. +43-1-81140-316</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© <a href="http://www.pressetext.de">pressetext.deutschland</a> +++ <a href="http://www.pressetext.at">pressetext.austria</a> +++ <a href="http://www.pressetext.ch">pressetext.schweiz</a> +++ <a href="http://www.termindienst.at">termindienst</a> +++ <a href="http://www.fotodienst.net">fotodienst</a> +++ <a href="http://www.toplocations.at">toplocations</a> +++ <a href="http://www.newsfox.com">newsfox.com</a> oder der jeweilige Aussender</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-11-09 15:42:08. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Strom verwenden wenn er produziert wird</title>
		<link>http://soleterra.at/strom-verwenden-wenn-er-produziert-wird/121/</link>
		<comments>http://soleterra.at/strom-verwenden-wenn-er-produziert-wird/121/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[smart grid]]></category>
		<category><![CDATA[speicher]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie im letzten Post schon gemedlet denke ich es muss die Entwicklung in die Richtung gehen Strom beim Anwender vernünftig zu seichern, oder so wie es in folgender Pressemeldung beschrieben wird, dann zu verwenden wenn er produziert wird.  Ist zwar erst ein erster Schritt von Miele, hoffe aber das es weitere Firmen werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie im letzten Post schon gemedlet denke ich es muss die Entwicklung in die Richtung gehen Strom beim Anwender vernünftig zu seichern, oder so wie es in folgender Pressemeldung beschrieben wird, dann zu verwenden wenn er produziert wird.</p>
<p><span id="more-121"></span> Ist zwar erst ein erster Schritt von Miele, hoffe aber das es weitere Firmen werden, die am selben Strang ziehen. Es gibt sicher eine Menge Haushaltsgeräte, die man gezielt darauf einschalten kann, dass sie Strom verbrauchen wenn grad die Sonne scheint (Solarstrom) oder kräftig der Wind bläst (Windkraft). Damit spart man sich die Verluste durch Speicherung ein und hat als Enduser keine Nachteile. Wäre sicher auch für Boiler oder Stromspeicheröfen auslegbar.</p>
<p>Anbei die Meldung von pressetext.at:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100901042">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100901042</a></p>
<p>pte100901042<br />
Produkte/Innovationen, Umwelt/Energie</p>
<p><strong>Billiger Strom: Die Waschmaschine denkt mit</strong><br />
<strong>Haushaltsgeräte schalten sich je nach Tarif selbst ein</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://img.pte.at/lowrespics/1283345933i16774.jpg" border="0" alt="" align="middle" /></td>
</tr>
<tr>
<td>iPhone: Mit dem Telefon lassen sich Hausgeräte bequem regeln (Foto: Miele)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Berlin (pte/01.09.2010/17:00) &#8211; Bei Haushaltsgeräten reichen ein schönes Design und Eigenschaften wie Hochleistung allein nicht mehr aus, um den Kunden zum Kauf anzuregen. In Zukunft zählt die Intelligenz der Geräte. Der Hersteller Miele <a href="http://miele.de">http://miele.de</a> stellt auf der IFA in Berlin nun die weltweit ersten sogenannten Smart-Grid-fähige Hausgeräte vor &#8211; einen Waschvollautomat und einen Trockner. Diese wissen von selbst, wann der Strompreis am günstigsten ist und nehmen sich zu diesen Zeitpunkten in Betrieb.<br />
Darüber hinaus stellt Miele auch weitere Haushaltsgeräte auf der IFA aus, die über technische Rafinessen verfügen. Darunter befinden sich Produkte wie Backofen, Spülmaschine und Waschmaschine, die in der Lage sind, untereinander via Stromleitung zu kommunizieren. Steuerbar sind die Geräte nun auch mittels iPad und iPhone.<br />
Die Smart-Grid-Technologie birgt beträchtliches Einspar-Potenzial, da die Stromversorger in Deutschland verpflichtet sind, ab Januar 2011 unterschiedliche Stromtarife anzubieten. Wie in anderen europäischen Ländern, beispielsweise Schweiz und Frankreich, wird sich der Strommarkt in Deutschland in den kommenden Jahren stärker an Angebot und Nachfrage orientieren. Ein realistisches Szenario ist, dass zu Spitzenlastzeiten der Strom teurer wird.<br />
<strong>Tarife werden online ermittelt</strong><br />
&#8220;Gerade bei Themen wie Windenergie und Photovoltaik steht der Strom nicht immer dann bereit, wenn er gebraucht wird. Daher ist es das Ziel, den Strom dann zu nutzen, wenn er zur Verfügung steht&#8221;, erklärt Thomas Köster, Head of Diagnostic Tools bei Miele, gegenüber pressetext. Die Geräte sind mit einem Gateway verbunden, das sowohl an das Stromnetz als auch über einen WLAN-Router mit dem Internet verbunden ist.<br />
&#8220;Wenn die Energieversorger künftig ihre Stromtarife ins Internet stellen, kann das Gerät diese nutzen, um den idealen Zeitpunkt für seine Inbetriebnahme zu bestimmen&#8221;, erläutert Köster. Bislang funktioniert dies über eine manuelle Eingabe der Tarife. Mit der RWE Effizienz GmbH hat Miele aktuell eine Kooperation geschlossen. Der erste Schritt ist der Test einer &#8220;Smart-Grid&#8221;-fähigen Tarifidee in Nordrhein-Westfalen mit lastabhängigen Strompreisen. Das Pilotprojekt startet Ende des Jahres. (Ende)<br />
<a href="http://pressetext.de/"></a><a href="http://pressetext.de/"><img src="http://img.pte.at/logos/00002-02653.gif" border="0" alt="" width="139" height="20" align="right" /></a><a href="http://pressetext.de/"></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur: Caroline Schoettler<br />
email: <a href="mailto:schoettler%40pressetext.com">schoettler@pressetext.com</a><br />
Tel. +49-30-29770-2514</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© <a href="http://www.pressetext.de">pressetext.deutschland</a> +++ <a href="http://www.pressetext.at">pressetext.austria</a> +++ <a href="http://www.pressetext.ch">pressetext.schweiz</a> +++ <a href="http://www.termindienst.at">termindienst</a> +++ <a href="http://www.fotodienst.net">fotodienst</a> +++ <a href="http://www.toplocations.at">toplocations</a> +++ <a href="http://www.newsfox.com">newsfox.com</a> oder der jeweilige Aussender</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-09-01 16:54:38. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#246;rper von Zugreisenden als Heizung genutzt</title>
		<link>http://soleterra.at/krper-von-zugreisenden-als-heizung-genutzt/64/</link>
		<comments>http://soleterra.at/krper-von-zugreisenden-als-heizung-genutzt/64/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bauen]]></category>
		<category><![CDATA[elektro]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[sonne]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschliche Abwärme vom Bahnhof erwärmt Bürogebäude Kriegen die dann wenigstens die Fahrkarten billiger, wenn schon deren Körperwärme zum Heizen verwendet wird? Anbei Meldung von pressetext.at http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100601004 pte100601004, pte.monitor: elektro, sonne= Bauen/Wohnen, Umwelt/Energie Körper von Zugreisenden als Heizung genutzt Menschliche Abwärme vom Bahnhof erwärmt Bürogebäude Das Bürogebäude verdankt sein Raumklima der Körperwärme von Bahnreisenden (Foto: Wikimedia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Menschliche Abwärme vom Bahnhof erwärmt Bürogebäude</b></p>
<p> <span id="more-64"></span>
<p>Kriegen die dann wenigstens die Fahrkarten billiger, wenn schon deren Körperwärme zum Heizen verwendet wird?</p>
<p>Anbei Meldung von pressetext.at</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100601004">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100601004</a></p>
<p>pte100601004, pte.monitor: elektro, sonne=            <br />Bauen/Wohnen, Umwelt/Energie </p>
<p><b>Körper von Zugreisenden als Heizung genutzt</b>            <br /><b>Menschliche Abwärme vom Bahnhof erwärmt Bürogebäude</b><br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img border="0" align="middle" src="http://img.pte.at/lowrespics/1275316616i15855.jpg" /></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Das Bürogebäude verdankt sein Raumklima der Körperwärme von Bahnreisenden (Foto: Wikimedia Commons)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Stockholm (pte/01.06.2010/06:15) &#8211; Die Passivhaus-Technik, die unter anderem die Abwärme vom menschlichen Körper nutzt, eignet sich auch für den großen Maßstab. Das haben schwedische Ingenieure nun eindrucksvoll demonstriert. Ihr Vorzeigeprojekt ist &quot;Kungsbrohuset&quot; <a href="http://www.kungsbrohuset.se">http://www.kungsbrohuset.se</a> , ein 13-stöckiges und 27.000 Quadratmeter großes Bürogebäude unmittelbar am Stockholmer Hauptbahnhof. &quot;Die Technik ist sehr einfach, wurde jedoch bisher kaum umgesetzt&quot;, so Karl Sundholm, Sprecher des Betreibers Jernhusen, im pressetext-Interview.            <br /><b>Kostbare Körperwärme in Heizung geleitet</b>            <br />Geheizt wird das soeben eröffnete Gebäude mit der Körperwärme der 250.000 Zugpendler, die täglich durch den angrenzenden Bahnhof eilen. &quot;Je nach Aktivität erzeugt jeder Mensch zwischen 50 und 100 Watt Energie. Das ist ein Potenzial, das auch in großem Maßstab ausgenutzt werden kann&quot;, so Sundholm. Die aufgewärmte Luft der Bahnhofshallen wird durch Ventilatoren zu großen unterirdischen Wassertanks geleitet und wärmt diese. Das Wasser fließt bis ins Heizsystem des 100 Meter entfernten Bürogebäudes und spart dort Heizkosten.            <br />Alles, was das Gebäude an Voraussetzungen benötigte, sei längst existierende Technologie, betont der Projektleiter. &quot;Wir sind sonst keine Experimente eingegangen um dadurch zu zeigen, dass man ein hervorragendes Haus mit heutiger Technik errichten kann.&quot; Eine spezielle Herausforderung sei der Wärmeverlust bei der 100 Meter-Übertragung gewesen. &quot;Doch selbst hier setzten wir bloß auf Standard-Isolierung.&quot; Ein Fünftel der Heizkosten kann somit jährlich eingespart werden mit einem Investition, die laut Sundholm nur 40.000 Euro an Mehrkosten verursachte.            <br /><b>Prototyp für &quot;grünes&quot; Bürogebäude</b>            <br />Die Anwendung dieses Prinzips ist laut dem Jernhusen-Sprecher überall dort sinnvoll, wo sich viele Menschen bewegen. &quot;Das könnten ebenso gut Einkaufszentren, Sportstadien oder große Bürogebäude sein.&quot; Ähnliche Dimensionen habe bisher bloß die &quot;Mall of America&quot;, ein Einkaufszentrum in Minneapolis, das ebenfalls auf die Abwärme der Einkäufer setzt. Neu an der schwedischen Version ist allerdings, dass hier die menschliche Abwärme aus einem Gebäudes ein anderes heizt. Zudem ist der Klimatisierung im Bahnhof geholfen.            <br />Damit die Rechnung aufgeht, sind freilich Maßnahmen im Einsatz, die den Energieverbrauch des Bürohauses minimieren. Seine Doppelfassade nimmt gleichzeitig Sonnenlicht auf und isoliert, die Raumklimatisierung wird mit dem Wetterbericht abgestimmt um Überhitzung zu verhindern und das Kühlungssystem nutzt Wasser aus einem nahen See. Die Mieter erwartet darüber hinaus gezielte Umweltberatung, Ladestationen für Elektroautos sowie eine überwachte Fahrradgarage mit Umkleideräumen und Duschen. (Ende)            <br /><a href="http://pressetext.at"></a><a href="http://pressetext.at/"><img border="0" align="right" src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" width="139" height="20" /></a><a href="http://pressetext.at"></a>            <br />Aussender: <a href="http://pressetext.at">pressetext.austria</a>            <br />Redakteur: Johannes Pernsteiner             <br />email: <a href="mailto:pernsteiner%40pressetext.com">pernsteiner@pressetext.com</a>            <br />Tel. +43-1-81140-316 </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-03 23:51:13. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>VW Golf blue E-Motion: BILD.de fuhr den Revolutionär aus Wolfsburg &#8211; Auto &#8211; Bild.de</title>
		<link>http://soleterra.at/vw-golf-blue-e-motion-bild-de-fuhr-den-revolutionar-aus-wolfsburg-auto-bild-de/94/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 06:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Toller Artikel auf bild.de Die haben den Elektro Golf getestet und was sie dazu sagen kann sich sehen lassen: Hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht. Das original findet ihr in dem Link unten Unauffälliger kann eine Revolution kaum sein. Weder akustisch, noch optisch fällt der erste VW Golf mit Elektroantrieb auf. 2013 soll der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel auf bild.de</p>
<p>Die haben den Elektro Golf getestet und was sie dazu sagen kann sich sehen lassen:</p>
<p><span id="more-94"></span>Hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht. Das original findet ihr in dem Link unten</p>
<p>Unauffälliger kann eine Revolution kaum sein. Weder akustisch, noch optisch fällt der erste VW Golf mit Elektroantrieb auf. 2013 soll der Blue-E-Motion auf den Markt kommen. BILD.de war mit dem Prototypen auf Testfahrt in China.</p>
<p>Fotogalerie Vergrößern</p>
<p>VW Golf blue E-Motion: BILD.de fuhr den Revolutionär aus Wolfsburg</p>
<p>Stromer aus Wolfsburg</p>
<p>Elektroauto VW Golf blue E-Motion</p>
<p>Foto: VW</p>
<p>1 von 7</p>
<p>Mehr zum Thema</p>
<p>VW Golf blue E-Motion</p>
<p>Motor: Elektromotor</p>
<p>Leistung: 115 PS</p>
<p>0–100 km/h: 10,8 Sek.</p>
<p>Spitze: 135 km/h (abgeregelt)</p>
<p>Reichweite: etwa 150 km</p>
<p>Speicher: Lithium-Ionen-Batterie</p>
<p>Ladezeit: 7 Stunden (normale Steckdose)</p>
<p>Preis: keine offizielle Angabe</p>
<p>mehr zum thema</p>
<p>Maybach Exelero Replik: Das 500 000-Euro-Schnäppchen</p>
<p>Maybach Replik</p>
<p>„Schnäppchen“</p>
<p>für 550 000 Euro</p>
<p>Optik: Wäre da nicht der Schriftzug „Blue-E-Motion“ an der Seite, niemand würde den ersten E-Golf als Revoluzzer erkennen.</p>
<p>Wohlfühlen: Ein Cockpit wie für Captain Future! An der Stelle des Drehzahlmessers sitzt eine Stromverbrauchs-Anzeige. Zwei kleine Rundinstrumente zeigen Rest-Reichweite und Akku-Ladezustand, das Display in der Mittelkonsole den Batteriefluss.</p>
<p>Motor: Unter der Motorhaube arbeitet ein 115-PS-Elektromotor, der seine Kraft an die Vorderrädern weitergibt. Tolle Idee: Lenkrad-Paddels gibt es trotzdem! Mit ihnen regelt man, wie viel Energie beim Rollen zurückgewonnen wird. „Stufe 4“ fühlt sich wie eine starke Motorbremse an, lädt den Akku dafür kräftigst. In „Stufe 0“ gibt es kaum Widerstand.</p>
<p>Reichweite: Voll aufgeladen schafft der E-Golf 150 Kilometer, bei zackiger Fahrt und mit Klimaanlage ist bei zirka 100 Schluss. Die Reichweite kann der Fahrer verlängern, in dem er den „Range+“-Modus wählt &#8211; dann stehen nur 68 PS parat.</p>
<p>Fun-Faktor: Quietschende Reifen! Auch wenn der E-Golf 11,8 Sekunden bis Tempo 100 braucht, es fühlt sich schneller an und macht verdammt Spaß. Denn die 270 Newtonmeter Drehmoment stehen sofort bereit. In den Kurven fühlt man das Gewicht (1,5 Tonnen, Batterie: 315 Kilogramm).Nebeneffekt des E-Antriebs: Innen ist selbst bei 120 km/h nur ein leises Elektro-Summen zu hören. Kein Vergleich zum Benziner oder Diesel.</p>
<p>via<a href="http://www.bild.de/BILD/auto/2010/06/14/vw-e-golf-motion-test/revolutionaer-aus-wolfsburg.html">VW Golf blue E-Motion: BILD.de fuhr den Revolutionär aus Wolfsburg &#8211; Auto &#8211; Bild.de</a>.</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-14 19:43:55. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biotreibstoffe für Regenwald-Rodung verantwortlich</title>
		<link>http://soleterra.at/biotreibstoffe-fur-regenwald-rodung-verantwortlich/54/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[biosprit]]></category>
		<category><![CDATA[biotreibstoff]]></category>
		<category><![CDATA[brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Experten-Studie zeigt komplexe Zusammenhänge auf Ich weiss nicht warum man heutztage immer noch auf Biosprit und Biodiesel setzt. War in den Grundzügen ne gute Idee, aber wenn man die Umsetzung anschaut sollte man den Produkten sehr schnell das Bio wieder wegnehmen. Unterleigt der Anbau eigentlich auch den Fair Trade oder irgendwelchen Ethik- Grundsätzen? Hab mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Experten-Studie zeigt komplexe Zusammenhänge auf</strong></p>
<p><strong><span id="more-54"></span></strong></p>
<p>Ich weiss nicht warum man heutztage immer noch auf Biosprit und Biodiesel setzt. War in den Grundzügen ne gute Idee, aber wenn man die Umsetzung anschaut sollte man den Produkten sehr schnell das Bio wieder wegnehmen. Unterleigt der Anbau eigentlich auch den Fair Trade oder irgendwelchen Ethik- Grundsätzen? Hab mal gesucht aber im Netz nichts gefunden. Wenn wer dazu was interessantes hat wäre ich froh Info zu erhalten. Würd ich gern verlinken.</p>
<p>Anbei Meldung auf pressetext.at:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100210022">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100210022</a></p>
<p>pte100210022<br />
Umwelt/Energie, Forschung/Technologie</p>
<p><strong>Biotreibstoffe   für Regenwald-Rodung verantwortlich</strong><br />
<strong>Experten-Studie zeigt komplexe   Zusammenhänge auf</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="168">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="168">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_55" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a href="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/1265792567i27145.jpg"><img class="size-full wp-image-55" title="1265792567i27145" src="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2010/06/1265792567i27145.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In Brasilien wird Zuckerrohr zur Ethanol-Herstellung verwendet (Foto: Frank Hüfner/pixelio.de)</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kassel (pte/10.02.2010/12:30)   &#8211; Die geplante Ausdehnung von Plantagen für Biotreibstoffe in Brasilien   könnte indirekt die Zerstörung des Regenwaldes forcieren. Zu diesem Schluss   kommen Forscher der Universität Kassel <a href="http://www.usf.uni-kassel.de/" target="_blank">http://www.usf.uni-kassel.de</a> in einer Studie, die im   Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS   veröffentlicht wurde. Durch die Ausdehnung der Zuckerrohr- und Sojaplantagen   würden nämlich Viehzüchter in Richtung Amazonien verdrängt.</p>
<p>Um das Gebiet für die Rinderzucht aufzubereiten, müssten   Waldflächen gerodet werden. Das verschlechtert die Kohlenstoffbilanz des   &#8220;Biosprits&#8221; ganz erheblich. Brasilien setzt derzeit vor allem auf   Zuckerrohr für die Ethanolproduktion und Sojabohnen zur Herstellung von   Biodiesel. Die Forscher haben &#8211; um die Dynamik der Landnutzungsänderung zu   untersuchen &#8211; mit einem Simulationsmodell gearbeitet.</p>
<p><strong>Problem fehlender Anbauflächen</strong></p>
<p>Momentan werden 55.000 Quadratkilometer Zuckerrohr und 191.000   Quadratkilometer Soja angebaut. Wenn die Biosprit-Produktion bis 2020 das   geplante Ziel erreicht, kommen noch 57.200 Quadratkilometer für Zuckerrohr   hinzu. Bei Soja würden es sogar 108.100 Quadratkilometer mehr sein&#8221;, so   Studien Co-Autor Rüdiger Schaldach im<br />
pressetext-Interview.</p>
<p>Die Biotreibstoffe würden zu 88 Prozent auf ehemaligen   Viehweiden angebaut werden. Die Rinderfarmer müssten sich dann jedoch neues   Terrain suchen. Dazu müssten bis 2020 rund 121.000 Quadratkilometer neue   Waldflächen gerodet werden. Für die Kohlenstoffbilanz bedeutet das ein Debit   von rund 44 (aus Zuckerrohr) und 250 (aus Soja) Jahren im Vergleich zur   Nutzung fossiler Brennstoffen.</p>
<p><strong>Landwirtschaftliches Basisszenario als Ausgangspunkt</strong></p>
<p>&#8220;Unsere Untersuchungen beziehen auch ein ökonomisches   Agrarmodell für ein Basisszenario mit ein, das die Nahrungs- und   Futtermittelproduktion des Zuckerrohrs und der Sojabohne betrachtet&#8221;, so   Schaldach. &#8220;Ein Fakt wird in der ganzen Studie allerdings   deutlich&#8221;, betont der Wissenschaftler. Auch bei der Produktion von   Biotreibstoffen sei ein nachhaltiges Handeln möglich.</p>
<p>&#8220;Wir haben auch die Nutzung anderer Biotreibstoffe   untersucht, um festzustellen, welche der Alternativen unter energetischen   Gesichtspunkten weniger problematisch sind, wobei mögliche ökologische   Konsequenzen ausgeklammert wurden&#8221;, erklärt der Wissenschaftler.</p>
<p>Die modellierte Dichte an Viehbestand wird um 0,09 Tiere pro   Hektar zunehmen. &#8220;Eine Erhöhung von 0,13 Tiere pro Hektar, könnte die   indirekte Landnutzungsänderung durch die Biotreibstoffe verhindern und   dennoch sowohl die Nachfrage nach Nahrungsmitteln als auch Biotreibstoff   decken&#8221;, so der Forscher. In Zukunft sollte eine bessere Zusammenarbeit   zwischen den Institutionen, die für Biotreibstoffe stehen und jenen, die die   Rinderfarmen betreiben, forciert werden. Nur so könne man effektiv CO2   einsparen, erklärt Schaldach abschließend. (Ende)</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_new"></a><a href="http://pressetext.de/" target="&quot;_new&quot;"></a><a href="http://pressetext.de/" target="_new"></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_new">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur: Wolfgang Weitlaner<br />
email: <a href="mailto:weitlaner%40pressetext.com">weitlaner@pressetext.com</a><br />
Tel. +43-1-81140-307</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© <a href="http://www.pressetext.de/">pressetext.deutschland</a> +++ <a href="http://www.pressetext.at/">pressetext.austria</a> +++ <a href="http://www.pressetext.ch/">pressetext.schweiz</a> +++ <a href="http://www.termindienst.at/">termindienst</a> +++ <a href="http://www.fotodienst.net/">fotodienst</a> +++ <a href="http://www.toplocations.at/">toplocations</a> +++ <a href="http://www.newsfox.com/">newsfox.com</a> oder der jeweilige Aussender<br />
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<p><em>Medieninhaber und Herausgeber:<br />
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<p>pressetext ist reichweitenstärkster Nachrichtenverbreiter für Entscheider und Journalisten in der DACH-Region. Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-Länderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gewählter Zustellart einzeln oder täglich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300. </em></p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-03 13:04:52. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gr&#252;ne Erde wird noch Gr&#252;ner</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kaufe ja schon lange bei www.grueneerde.com . Die haben echt tolle Artikel zu wirklich attraktiven Preisen. Und seit sie Ihren Strom bei www.oekostrom.at beziehen sind sie mir noch Sympathischer geworden Unser Vollholzbett hat nun schon die Vierte Übersiedlung mitgemacht und schaut aus wie Neu. Alle Verkeilungen sind so Maß genau, dass es fast schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kaufe ja schon lange bei <a href="http://www.grueneerde.com">www.grueneerde.com</a> . Die haben echt tolle Artikel zu wirklich attraktiven Preisen. Und seit sie Ihren Strom bei <a href="http://www.oekostrom.at">www.oekostrom.at</a> beziehen sind sie mir noch Sympathischer geworden <img class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" style="border-style: none;" src="http://soleterra.at/wp-content/uploads/2011/05/wlEmoticon-winkingsmile.png" alt="Zwinkerndes Smiley" /></p>
<p><span id="more-149"></span>Unser Vollholzbett hat nun schon die Vierte Übersiedlung mitgemacht und schaut aus wie Neu. Alle Verkeilungen sind so Maß genau, dass es fast schon ein Spaß ist es zu Zerlegen und wieder Zusammenzubauen. Größter Vorteil ist aber der Komplettaufbau nur aus Holz.</p>
<p><a href="http://www.grueneerde.com">www.grueneerde.com</a> hat auch sehr feine Pflegeprodukte. Super find ich die Badezusatzstoffe.</p>
<p>Das Gewand hab ich noch nicht ausprobiert, aber der Frau passt es auch gut.</p>
<p>Würde es gut finden wenn Sich noch mehr Firmen dazu bekennen nicht nur am Werbeprospekt Ökologische Verantwortung vorzutäuschen sondern auch im Inneren dazu stehen.</p>
<p>Und wer mal auf <a title="http://www.e-control.at/de/home" href="http://www.e-control.at/de/home">http://www.e-control.at/de/home</a> die Preise vergleicht wird draufkommen, dass es nicht unbedingt teuer sein muss zu einem “wahren” Ökostromanbieter zu wechseln.</p>
<p>Einfach unter <a title="http://www.e-control.at/de/konsumenten/service-und-beratung/toolbox/tarifkalkulator/tarifkalkulator-application" href="http://www.e-control.at/de/konsumenten/service-und-beratung/toolbox/tarifkalkulator/tarifkalkulator-application">http://www.e-control.at/de/konsumenten/service-und-beratung/toolbox/tarifkalkulator/tarifkalkulator-application</a> die Werte der letzten Stromrechnung eingeben und mal schauen was ein “richtiger” Ökostromanbieter kostet.</p>
<p>Der Wechsel ist einfach und Problemlos in 5-10 Minuten zu machen. Die meisten Anbieter haben eine Onlineanmeldung wo Sie Ihre Daten eingeben und Sie beziehen Sauberen Strom.</p>
<p>Ein kleiner Hinweis noch dazu: Sollten Sie und ein Nachbar/Freund/Bekannter gleichzeitig Wechseln wollen ist es besser einer meldet sich an und wirbt dann seinen Freund. Fast jeder Anbieter hat da lukrative Anreize dabei. Entweder weniger zahlen oder einen KWH Abzug im Verbrauch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie wundern sich gerade beim lesen warum ich die Worte “richtiger”, bzw. “wahren” verwende.</p>
<p>Einfach mal hier nachlesen und sie wundern sich nicht mehr: <a title="http://marktcheck.greenpeace.at/index.php?id=8560" href="http://marktcheck.greenpeace.at/index.php?id=8560">http://marktcheck.greenpeace.at/index.php?id=8560</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich nehme mir hier nicht heraus eine Bewertung abzugeben. Soll sich doch jeder selber seine Meinung dazu bilden. Viel Spaß noch mit “Sauberem Strom”</p>
<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2011-05-12 13:39:00. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keramik Dachziegel liefert Solarstrom</title>
		<link>http://soleterra.at/keramik-dachziegel-liefert-solarstrom/59/</link>
		<comments>http://soleterra.at/keramik-dachziegel-liefert-solarstrom/59/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 05:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Keramikdachziegel]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://soleterra.at/2010/06/03/keramik-dachziegel-liefert-solarstrom/</guid>
		<description><![CDATA[Italiener bauen dünnsten Photovoltaikziegel der Welt Irgendwie ne tolle Idee, und auch Designerisch gut einzusetzen. Wobei die auch begehbare Solarzellen für Plätze produzieren. Auch für Hauswände haben die Solarzellen im Programm. Sehr gute Farbauswahl und vor allem auch “Blindsteine”, welche man dazu einsetzen kann die nicht mit Solarzellensteinen belegte Fläche im gleichen Design zu komplettieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Italiener bauen dünnsten Photovoltaikziegel der Welt</b></p>
<p> <span id="more-59"></span>
<p>Irgendwie ne tolle Idee, und auch Designerisch gut einzusetzen. Wobei die auch begehbare Solarzellen für Plätze produzieren. Auch für Hauswände haben die Solarzellen im Programm. Sehr gute Farbauswahl und vor allem auch “Blindsteine”, welche man dazu einsetzen kann die nicht mit Solarzellensteinen belegte Fläche im gleichen Design zu komplettieren. </p>
<p>Ich find es echt toll was sich in dem Bereich tut.</p>
<p>Anbei Meldung auf pressetext.at:</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100211025">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100211025</a></p>
<p>pte100211025, pte.monitor: solar, elektro           <br />Forschung/Technologie, Umwelt/Energie </p>
<p><b>Keramikdachziegel liefert Solarstrom</b>            <br /><b>Italiener bauen dünnsten Photovoltaikziegel der Welt</b><br />
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><img border="0" align="middle" src="http://img.pte.at/lowrespics/1265888131i27997.jpg" /></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p>Stromlieferant am Dach (Foto: Gruppo System)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Modena (pte/11.02.2010/13:45) &#8211; Der italienische Baukeramikmaschinen- und Elektronikhersteller Gruppo System <a href="http://www.system-group.it">http://www.system-group.it</a> mit Sitz in Fiorano bei Modena hat eine neuartige Dachbedeckung mit integrierten Photovoltaikzellen auf den Markt gebracht. Mit der &quot;Photonics&quot; wird eine an Stelle eines Dachziegels verwendete Keramikplatte ohne ästhetische Beeinträchtigung zu einem vollwertigen Energiespender für Wohn- und Familienhäuser.            <br />Angeboten werden die auch als belüftete Gebäudeverkleidung geeigneten Platten in Abmessungen bis zu ein mal drei Metern. Der Kunde kann zwischen dreizehn verschiedenen Farbtönungen wählen. &quot;Möglich gemacht hat diese Innovation die von uns patentierte Lamina-Technologie&quot;, erklärte Firmengründer Franco Stefani. &quot;Elektrischer Schaltkreis, Silizium, Glaskristall und Schutzfilm werden zu einer Einheit verbacken.&quot; Mit den verfügbaren Größen und einem Durchmesser von lediglich drei Millimetern gelte das Keramiksubstrat heute als der größte und zugleich dünnste Photovoltaikziegel der Welt. Diese Tatsache sei durch das enorm hohe Interesse aus Ländern der ganzen Welt bestätigt worden.            <br /><b>Dachziegel auch im Städtebau einsetzbar</b>            <br />&quot;Als besonderer Vorteil erweist sich neben der architektonischen Integration sicherlich auch die Montage ohne die Anbringung von Profilen und Tragrahmen&quot;, so Stefani weiter. Dabei seien die kaskadenartig verlegten Platten vollkommen wasserundurchlässig und recyclebar. Zudem sei Photoncis extrem belastbar und somit auch für Wartungsarbeiten begehbar. Deshalb käme das Photovoltaikplattensystem auch im Städtebau auf öffentlichen Plätzen und Verkehrsinseln zum Einsatz.            <br />In die von der baukeramischen Absatzkrise des vergangenen Jahres begünstigte Entwicklung von &quot;Photonics&quot; hat Franco Stefani insgesamt 80 Mio. Euro investiert. Sein erstes Keramikplattenwerk hat der Selfmademan im Jahre 1970 in Fiorano gekauft. Mittlerweile stehen bei Gruppo System über 600 Mitarbeiter im Lohn. Jährlich werden fünf Prozent der Umsätze in Forschungs- und Entwicklungszwecke verwendet. Das Hightechunternehmen unterhält auch eine Zusammenarbeit mit der Università degli Studi di Modena e Reggio Emilia. In der &quot;Firmenschatztruhe&quot; liegen fast 200 Patente, darunter der neue digitale Dekordrucker &quot;Rotodigit&quot;. (Ende)            <br /><a href="http://pressetext.at/"></a><a href="http://pressetext.at/"><img border="0" align="right" src="http://img.pte.at/logos/00002-01746.gif" width="32" height="32" /></a><a href="http://pressetext.at/"></a>            <br />Aussender: <a href="http://pressetext.at/">pressetext.austria</a>            <br />Redakteur: Harald Jung             <br />email: <a href="mailto:redaktion%40pressetext.com">redaktion@pressetext.com</a>            <br />Tel. +43-1-81140-300 </p>
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<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-06-03 13:35:44. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Solarmodule: Kein Ende des Preisverfalls</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 04:44:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[billiger]]></category>
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		<description><![CDATA[Na fein wenn sich weltweit am Preis was tut, leider ist dies bis jetzt zu den Tiroler PV-Installateuren nicht vorgedrungen. Irgendwie sind die Angebote, die ich aktuell eingeholt habe alle noch sehr teuer Anbei Meldung von Pressetext: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100112004 pte100112004, pte.monitor: solar Unternehmen/Finanzen, Umwelt/Energie Solarmodule: Kein Ende des Preisverfalls Hersteller 2010 weiter unter Druck &#8211; Konsolidierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na fein wenn sich weltweit am Preis was tut, leider ist dies bis jetzt zu den Tiroler PV-Installateuren nicht vorgedrungen. Irgendwie sind die Angebote, die ich aktuell eingeholt habe alle noch sehr teuer <img src='http://soleterra.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-23"></span>Anbei Meldung von Pressetext:</p>
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<td><a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100112004">http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100112004</a></p>
<p>pte100112004, pte.monitor:   solar<br />
Unternehmen/Finanzen, Umwelt/Energie</p>
<p><strong>Solarmodule:   Kein Ende des Preisverfalls</strong><br />
<strong>Hersteller 2010 weiter unter Druck &#8211;   Konsolidierung erwartet</strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="168">
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<td>Preise von Solarmodulen fallen 2010 weiter       (Foto: aboutpixel.de, Uwe Dreßler)</td>
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<p>Seelow (pte/12.01.2010/06:10)   &#8211; In der Solarbranche ist nach dem Krisenjahr 2009 vorerst kein Ende der   Turbulenzen in Sicht. Obwohl auf dem Weltmarkt 2010 mit einem deutlichen   Wachstum zu rechnen ist und sich wieder mehr Optimismus breit macht   (pressetext berichtete: <a href="http://pressetext.com/news/091119004/" target="_blank">http://pressetext.com/news/091119004/</a>), geraten die   Hersteller weiter unter Druck. Grund dafür sind die nach wie vor fallenden   Preise für Solarmodule, die die Margen der Unternehmen schrumpfen lassen.</p>
<p><strong>Preise um 40 Prozent gefallen</strong></p>
<p>&#8220;Der Preisverfall ist nicht gestoppt&#8221;, betont   Michael Ziegler, Geschäftsführer des Solar-Marktforschers Meine Solar <a href="http://www.meine-solar.de/" target="_blank">http://www.meine-solar.de</a> , im Gespräch mit pressetext. Von der Entwicklung profitieren zwar die   Verbraucher in Form billigerer Angebote. So ist der Preis für   schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen 2009 im Durchschnitt um 20 Prozent   gesunken, wie Meine Solar aufzeigt. Bei den Herstellern ist in diesem Jahr   jedoch mit einer stärkeren Branchenkonsolidierung zu rechnen. &#8220;Diese   wird sich ab dem dritten Quartal bemerkbar machen&#8221;, meint Ziegler.</p>
<p>Schon im Vorjahr sind die Modulpreise um rund 40 Prozent   gefallen. Die geplante Kürzung der Einspeisevergütung (pressetext berichtete:   <a href="http://pressetext.com/news/091013021/" target="_blank">http://pressetext.com/news/091013021/</a>),   die voraussichtlich im Juni gesenkt werden soll, werde die Preise zusätzlich   drücken. Unter Bezugnahme der Degression der Vergütung dürften Solaranlagen   ab Juli um neun bis elf Prozent weniger kosten als 2009, erläutert Ziegler   gegenüber pressetext.</p>
<p><strong>China-Konkurrenz setzt deutschen Herstellern zu</strong></p>
<p>Der Preissturz von Solarmodulen wurde Meine Solar zufolge im   Vorjahr durch einen Mix aus Rezession, steigenden Überkapazitäten,   Finanzkrise, dem Einbruch des spanischen Marktes und der Novelle des   Erneuerbare-Energien-Gesetzes ausgelöst. Den deutschen Herstellern setzt   darüber hinaus die wachsende Konkurrenz vor allem aus China zu, die   angesichts geringerer Produktionskosten vergleichsweise niedrige Preise   anbieten kann. Der Großteil der installierten Module stammt mit knapp 59   Prozent zwar aus deutscher Produktion. Beinahe 36 Prozent kommen jedoch   bereits aus Fernost. Der Rest stamme aus anderen Ländern wie den USA.</p>
<p>2008 lag der Durchschnittspreis für eine schlüsselfertige   Photovoltaik-Anlage nach Angaben von Meine Solar noch bei 4.300 Euro pro   Kilowatt-peak (kWp). Im Vorjahr sind die Kosten dafür auf 3.450 Euro je kWp   gefallen. Aufgrund des prognostizierten Preisverfalls dürften die Kosten für   Solaranlagen 2010 auf 3.000 bis 3.150 Euro pro kWp weiter sinken. (Ende)</p>
<p><a href="http://pressetext.de/" target="_new"></a><a href="http://pressetext.de/" target="&quot;_new&quot;"></a><a href="http://pressetext.de/" target="_new"></a><br />
Aussender: <a href="http://pressetext.de/" target="_new">pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur: Manuel Haglmüller<br />
email: <a href="mailto:haglmueller%40pressetext.com">haglmueller@pressetext.com</a><br />
Tel. +43-1-811-40-315</td>
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<p id="bte_opp"><small>Originally posted 2010-05-26 10:45:24. Republished by  <a href="http://www.blogtrafficexchange.com/old-post-promoter/">Blog Post Promoter</a></small></p>]]></content:encoded>
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